Archiv für den Monat: Februar 2015

Blumengrüße aus dem Netz

Orchideen – exotischer Blütenreichtum

Orchideen zählen zu den beliebtesten Topfpflanzen. Sie verzaubern vor allem in der kalten Jahreszeit mit ihren exotischen Blüten auf vielen Fensterbänken. Daher wird die Orchidee sehr gerne als Blumengruß verschenkt.

Arten

Die Familie der Orchideen weist einen groflen Artenreichtum auf. Insgesamt werden etwa 1000 Gattungen mit 15 000 bis 30 000 Arten unterschieden. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die Nachtfalter-Orchideen (Phalaenopsis), die als robust gelten. Weitere bekannte Arten sind unter anderem Cymbidium, Dendrobium, Paphiopedilum (Frauenschuh) und Vanda.

Farben

Diese Pflanzenfamilie zeichnet sich durch eine enorme Vielfalt an Farben, Formen und Größen der Blüten aus. Die Farbpalette umfasst reines Weiß, Rosa-, Grün-, Rot- und Gelbtöne. Mittlerweile gibt es auch Züchtungen in Blau. Mehrfarbige Blüten dominieren. Die Blattfarbe reicht von Hellgrün über Dunkelgrün bis Rötlich und Rotbraun.

Pflegetipps

Orchideen gedeihen als Tropenpflanze bei Zimmertemperatur und hoher Luftfeuchtigkeit besonders gut. Sie bevorzugen einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Trockene Heizungsluft sollte vermieden werden. Zum Gießen eignet sich ein Tauchbad mit lauwarmem Wasser am besten. Die Pflanze sollte für etwa 15 Minuten in einen Kübel mit Wasser getaucht werden. Orchideen sollten nur mit einem speziellen Orchideendünger in niedriger Dosierung gedüngt werden. Die eingetrockneten Blütenstiele sind bis ins Grüne zurückzuschneiden, wobei der Stängelansatz mit den neuen Blütenknospen stehen bleiben sollte.

Dem Konsumenten steht eine Vielzahl an unterschiedlichen Orchideen zur Verf¸gung. Wie unter bei blumenversand24.com ersichtlich, können Orchideen bequem über das Internet gekauft werden. Sie sind sowohl als Schnittblumen als auch als Topfpflanzen erhältlich. Bei Versand im Topf mit Pflanzensubstrat überstehen sie auch längere Lieferzeiten.

Ein Augenblick – One Moment

Ein kleiner Augenblick, der Situationen widerspiegelt, die für uns in den letzten Tagen wichtig waren.  Wenn Ihr Lust habt, setzt einen Link in Eurem Kommentar, so dass wir unsere Augenblicke miteinander teilen können! Weil’s so schön war, ab damit zum Freutag!

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende, wir sehen uns wieder am Montag!

One moment, a mirror of situations that were important for us these days. If you want to, leave a link in your comments, so that we can share our moments!

I wish you a fabulous weekend, I’ll be back again on monday!

Drinnen und Draußen- In and Out

zwiebeln sprießen

Ein kleines bisschen regt sich in meinem Garten. Es wird noch dauern, doch so kalt wie die letzten paar Wochen war der Winter insgesamt nicht. Das heißt, die Winterlinge und Schneeglöckchen stecken schon in den Startlöchern, die Christrosen verblühen langsam und Jakob hat schon den ersten Krokus mit dem Laufrad umgemäht. Toll, es wird irgendwann Frühling! Im Moment bin ich  noch nicht böse, wenn draußen wenig los ist, Wiese und Garten wollen gepflegt werden und drinnen wartet Jakobs Zimmer auf Fertigstellung. Ruhig Blut, alle miteinander, es wird schon noch!

Was habt Ihr diese Woche drinnen und draußen gemacht?

 

Oh, there’s something going on out there. This winter wasn’t as cold as those last few week would like to make me believe. Hence, some plants are ready to get started. Way too early, in my opinion, as I still have a lot of work going on inside. Plus garden, plus orchard? No way. And there’s a new birthday season coming around soon….

What did you do in and out this week?

 

 

Winterlinge winterling und christrose

 

schneeglöckchenwiese schneeglöckchenstart schneeglöckchen

 

gartenknospen

Auf meinem Tisch – On my Table

brotalt

Immer noch Reste von Weißbrot und Zopf. Kein Wunder, dass mein Tablett überquillt. Und gut, dass seit jeher Leute mit Resten gekocht haben, und zwar lecker und einfach. Diesmal: arme Ritter.

Ich habe mich dabei für süße Reste entschieden, also Zopf, Mutscheln etc. Was ging, wurde in Scheiben geschnitten, ca. 1cm breit. Dann habe ich zwei Eier verquirlt und die Brote darin gewendet.

There are still a lot of bread left overs hanging around here. Which means, I had to do something about it. This time, as some of it was sweet, we made French toast. Cut the bread in about 1cm broad slices, beat some eggs and soak the bread in them.

Brot in Ei

Mit ordentlich Zimt und Zucker bestreut ging’s in die Pfanne, wo ich die armen Ritter im heißen Butterschmalz ausgebacken hab. Schmeckt lecker, war aber meinen Kindern natürlich noch immer nicht süß genug, deshalb durften sie noch Nutella und Marmelade drauf haben. Immer dieser süße Zahn. Soviel Süßes wandert nach Köln, zu Frollein Pfau, guten Appetit!

Was kocht Ihr diese Woche?

A lot of cinnamon and sugar goes well with it and we then baked it in a frying pan with enough butter oil. Tastes yummy but still was not sweet enough for those kids of mine which meant lots of jam and stuff on it, too. 

What’s going on in your kitchen this week?

Brot anbraten

Aus meiner Werkstatt – In my Studio

bakerrosspaket

An nebligen Tagen, an denen es auch noch kalt ist, lechzen meine Kinder nach einem Bastelmarathon. Gut, dass ich von Baker Ross eine Kiste zugeschickt bekommen habe, da konnten wir uns austoben! Am besten haben mir diesmal die  einfachen Bausätze aus Sperrholz für Vogelfutterstationen gefallen. So einfach, dass auch ich sie schnell mal nebenher mit den Kindern zusammenstecken konnte. Angemalt haben die Kinder sie mit Giotto  Stiften, die halten gut auf Holz. Acrylfarben gehen bestimmt auch, aber ich war zu faul, all das herzurichten.

On those foggy late winter afternoons we have nothing to do. The kids get bored easily and everything cries for some making. Which we did thanks to a Baker Ross package. I loved the bird feeding station most which is why I took most of the pictures of that. It’s fixed easily and even Jakob was able to paint it with Giotto pens.

Vogelfutterstelle

Sogar Jakob konnte mitmalen und hat das sehr genossen.

Vogelfutter anmalen

Johann hat sein Haus in den Nationalfarben verziert. Den Vogelfussballplatz sieht man nicht ganz so gut.  Schön, dass diesmal auch die Jungs sich richtig gut austoben konnten.

Johann did his bird feeding station in the colours of our flag. This little patriot of mine. It was a great pass time for boys, this one.

Johann Haus verzieren Jakob Haus verzieren Haus verzieren

So schön sind sie geworden! Schnur zum Aufhängen war dabei, Vogelfutter hatte ich noch in der Schublade und dann war auch schnell angerichtet!

The feeding stations came out quite well. I hanged them on our loggia and filled it with seeds for the birds.

Vogelfutterhhaus

Die Mädchen haben sich natürlich auf die Bilderrahmen und den ganzen Döschenschnickschnack gestürzt.

My girls focused on the girly stuff like frames and boxes and flowers, of course. 

Bilderrahmen anmalen Bastelchaos

Alles durften sie nicht auspacken, einige Grußkarten, schöne Papiere und Faltkörbchen haben wir uns für den nächsten Schlechtwettertag aufgehoben. Für diesmal wurden Fensterbilder geklebt, Kränze gesteckt, Bilderrahmen und Vogelhäuschen verziehrt und viele kleine Döschen bemalt. So ein schöner, kreativer Nachmittag, den wir trotz Nebel hatten! Darf deshalb auch zum Creadienstag, zu Meertje und zu Pamelopee!

 

Was habt Ihr diese Woche gewerkelt?

They were not allowed to unpack everything, as there are surely more foggy days to come. Plus, someone has to tidy up that chaos left behind. Nevertheless, we loved our creative boring afternoon…..

What did you make this week?

Narzissenkranz

Dosen verzieren

 

Bilderrahmen anmalen

Jetzt – Neu gelesen

Roswitha Paetel: Pulp-Art. Gestalten mit Papiermaché

Alte Kunst neu belebt

Vielen Dank an Roswitha Paetel, die mit Pulp-Art. Gestalten mit Papiermaché endlich einen stiefmütterlich behandelten Werkstoff wieder dorthin bringt, wo er hingehört: ins Atelier. Dass Papiermaché so viel mehr ist als billiges Bastelmaterial für Kinder und dennoch die Arbeit damit keine Hexerei ist, kann man in ihrem Arbeitsbildband wunderbar erfahren. Das schön gestaltete Werkelbuch aus dem Haupt Verlag ist eigentlich viel zu kostbar für die Werkbank und doch wird es bei mir dort stehen, denn es wird gepulpt!

Das besondere an Pulp-Art ist, dass eine Künstlerin dieses Buch verfasst hat. Somit ist von vornherein eines klar: hier geht es mehr um Kunst als um Basteln. Das ist ein großer Unterschied, obwohl die bald folgenden Projekte durchaus viel Dekoratives und Basteliges an sich haben. Auch das Vorwort zum Buch wurde nicht von begeisterten Kursteilnehmerinnen, sondern von einer Kunstprofessorin verfasst. Gerade im Hinblick auf die Verarbeitungsweisen sollte man sich dessen bewusst bleiben.

Von der Pike auf

Paetel legt Wert darauf, ihre Arbeitstechnik grundlegend zu erklären. Das dies nie langweilig wird, ist auch den wunderbaren Fotografien von Mechthild Wilhelmi zu verdanken. Um den Überblick zu behalten, werden auf zwei Doppelseiten Arbeitsmaterialien und Werkzeuge abgebildet und im Folgenden erklärt. Am besten aber ist, dass Paetel ihren Werkstoff am Werk erklärt. Es geht also schnell in medias res, denn zuerst werden Anhänger in Steinoptik gefertigt.

Was schnell klar ist: rasch geht hier gar nichts. Wer also mit dem Gedanken spielt, mit Pulp zu arbeiten, sollte sich eine großzügige Arbeitsfläche, Trockenflächen und viel Zeit zurecht legen. Zwar mag die Pulpmasse schnell angerührt sein, mit Kindergartenpappmaché hat sie aber nichts zu tun. Vor allem die Nachbearbeitung hat es in sich: schleifen, lackieren und wieder schleifen. Dazwischen immer die Trocknungszeiten im Auge behalten. Ganz deutlich: dieser Werkstoff ist die Verkörperung der Langsamkeit.

Papier oder Stein

Wen das nicht stört, der wird mit ausgesucht schönen Objekten belohnt. Es erfreut zudem das Auge, eine Künstlerin beim Herstellen dekorativer Gegenstände zu beobachten, weil ihre Herangehensweise noch immer die einer Künstlerin ist. Paetel lässt ihre Pulpobjekte meist in einer steinartigen Optik, die durch das graue Zeitungspapier und die Zugabe von gemahlener Kreide noch betont wird.

Wo Farben benutzt werden, unterstreichen sie die rauhe Grundform, wie bei den Schüsseln, deren Äußeres betonartig anmutet, deren Innenleben aber so vergnügt bunt leuchtet, dass man sie unbedingt nachbauen möchte. Aber Vorsicht: hinter jedem augenscheinlich einfachen Objekt steckt viel Zeit. Damit die Pulpobjekte die Farben annehmen, stellt Paetel eine Gessogrundierung aus Hasenleim selbst her, die dann erst mit Acrylfarben und Lack bearbeitet wird.

Dekoration und Nutzen

Herstellen lässt sich mit Paetels Technik vieles, von Schmuckstücken über Kerzenhalter, bis hin zu Vasen und großen Wandobjekten. Die Verfahrensweise ist stets gleich, dankbar darf man sein über die vielen klugen und kreativen Tricks, mit denen sie ihre Objekte gestaltet. Man sieht, Pulp ist Paetels Lebensaufgabe. Besonders schön werden ihre Gegenstände, wenn sie anfängt, mit amorphen Strukturen zu arbeiten. Hier sieht man, wie schön sich Pulp in eine beliebige Umgebung eingliedern lässt.

Selbst eine Wäschetonne und ein riesiger Paravent lassen sich gestalten, der Fantasie sind scheinbar keine Grenzen gesetzt. Doch keine Angst, der eigenen Begabung obliegen durchaus Schranken. Auch wenn Paetel alle ihre Rezepte und Tricks offen legt, ist klar, dass hier eine Künstlerin für Laien anbietet. Und das deprimierende Gefühl, ihr Niveau niemals erreichen zu können, bleibt. Dafür lohnt am Schluss ein Blick über den Tellerrand. Paetel stellt im Anhang nicht nur Techniken und Rezepte vor, sondern auch zeitgenössische und historische Künstler, die mit Pulp gearbeitet haben. Erst hier beginnt man, die Dimension dieses unterschätzten Werkstoffes wirklich zu erahnen.

Titelangaben:

Roswitha Paetel: Pulp-Art. Gestalten mit Papiermaché.

Bern: Haupt Verlag, 2014. 232 Seiten. 29,90 EUR.

Ein Augenblick – One Moment

Ein kleiner Augenblick, der Situationen widerspiegelt, die für uns in den letzten Tagen wichtig waren.  Wenn Ihr Lust habt, setzt einen Link in Eurem Kommentar, so dass wir unsere Augenblicke miteinander teilen können! Weil’s so schön war, ab damit zum Freutag!

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende, wir sehen uns wieder am Montag!

One moment, a mirror of situations that were important for us these days. If you want to, leave a link in your comments, so that we can share our moments!

I wish you a fabulous weekend, I’ll be back again on monday!

Auf meinem Tisch – On my Table

Tunika schnitt

Was diese Woche auf meinem Tisch steht? Vor allem meine neue Tasche, ich habe eine kreative Phase, das Essen muss warten! Diese Woche wird geRUMst  und zu Taschen und Täschchen geschickt und zwar nur für mich allein. Meistens flicke ich Hosen, mache etwas für meinen Shop oder nähe für die Kinder. Aber diese Woche? Meins! Der Frühling kommt und ich möchte gern etwas anderes anziehen als meine ewigen Putzklamotten.

On my table this week? Manly my new shopping bag. There’s some creativity exploding in here, meals can wait. I made something. For me. Yes. New clothes for a new season. 

Es wird genäht: eine Tunika, Gr. 38 aus der Juni – Burda von 2011 (Saum deutlich verlängert) und meine Lieblingsbasishose aus der Ottobre Nr. 2 von 2006. Tunika und Hose passen so gut, dass ich sie mir wohl noch öfter nähen werde. Never change a running system.

I made a tunic and my favorite pair of pants. They fit extremely well and I guess I will have to make some more. Never change a running system.

Die Stoffe sind aus meinem Fundus und so alt, dass ich nicht wirklich weiß, was ich da genäht habe. Die Tunika könnte auch aus Seidencrêpe sein, in der Hose ist definitiv neben Wolle auch etwas Dehnbares und fürs Taschenfutter reichten Reste.

I found the fabrics so there’s little to say about them. The tunic may be silk, the pants wool and something else. 

Hosenschnitt

 

Hose zuschneiden

 

Taschenzuschnitt

 

Taschen einnähen

 

Hosentasche

 

Hosenknöpfe

 

So, Fotograf steht leider nicht zur Verfügung. Hier sieht man, dass ich Ärmel und Ausschnitt mit Baumwolljersey eingefasst habe (einfach) und die Hose einen Formbund auf der Taille hat. Man kann sie sich so gut auf Figur nähen, dass man keinen Gürtel braucht.

Well, no photographer here for me. I used jersey left overs for neckline and arms. The pants can be made tight fitting so you don’t need a belt. 

 

Tunikabund

Sie fällt schön weit.

Plus, the pants aren’t too tight at the legs.

Hosenseite

Dazu gibt’s  – auch nur für mich – eine neue Flechttasche. Diesmal in Silber, das passt zu viel, weil ich ja nicht ständig nur für mich werkeln kann. Die Träger sind bunt, es waren ca. 40 Apfelsafttetrapaks und sie ist groß genug für meine Ordner. Der Frühling kann kommen!

Was steht diese Woche auf Eurem Tisch?

My new outfit is completed with a new shopping bag made of LPGs. In silver, because I don’t have much time to make different bags for myself and thus it goes with almost everything. Spring can come!

What’s on your table this week?

Innenapfel

 

Tunikatasche

Drinnen und Draußen – In and Out

Wohnzimmer Ur

 

Lange hat’s gedauert, nun nimmt es Form an: das Wohnzimmer. Tatsächlich konnten wir Weihnachten drin feiern, mit noch leeren Regalen und ohne Sockelleisten, doch nun füllen sich die Regale und fast jede Woche gibt es eine Sockelleiste mehr. Fantastisch. Was letztes Jahr am ersten März mit einer Kraftaktion begonnen hat, wird nun endlich gut. Beim Kaputtmachen war ich am Werk, gebaut hat’s mein Mann. Wir haben alte Möbel abgebaut und verschrottet, Holzdecken abmontiert, Tapeten abgerissen, Teppiche abgelöst, Heizkörper ausgebaut, gereinigt und lackiert, Strom neu verlegt, die Decke abgehängt, die Wände gespachtelt und geschliffen, Leuchten und Leinwand eingebaut, gestrichen und Boden verlegt. Irgendwie der Wahnsinn und eigentlich auch kein Wunder, dass wir neben all dem andern Nerv fast ein Jahr für dieses Zimmer gebraucht haben. Es ist erstaunlich, wie wenig man ein Wohnzimmer braucht, wenn man sich nur auf das Nötigste konzentriert und es ist auffällig, wie gern man es nutzt, wenn es endlich da ist. Und hier ist es, noch nicht ganz fertig aber es wird und ich liebe es! Deshalb darf es diese Woche auch zu Frollein Pfau!

Was habt Ihr diese Woche drinnen und draußen gemacht?

Here I am to cut a very long story short. We do have a living room. To be honest, we had it already at Christmas, without much furniture or books, but it was there. Now it begins to be beautiful and it’s no wonder it took almost a year to get it done regarding all the work we did in it. I was again the one to destroy while Hans concentrated on rebuilding it. It was not in our focus (a kitchen is way more important than a living room) but now we just love it. I sit there every evening an knit and read. Great.

What did you do in and out this week?

Wohnzimmer Klavier

Wohnzimmer Bar

 

Wohnzimmer Heizung

 

Wohnzimmer zerstören

 

Wohnzimmer Schienen

 

Wohnzimmer Decke runter

 

Verkabeln#

Hutschienen anschrauben

 

Plattenheber

 

Leinwand Einbau

 

Gipsplatten anschrauben

 

Gipsplatten verspachteln

Jakob spachtelt

 

Heizkörper abbauen

 

Heizkörper reinigen

 

Löcher bohren

 

Leinwandschlitz

 

Lampenlöcher

 

LED Einbau

 

Lichterdecke

 

Decke angeschraubt

 

Bodenverlegen

Boden fertig

Jakob Klavier

 

Möbel einbauen Wohnzimmer

 

Weihnachtswohnen

 

Wohnzimmerblick

Aus meiner Werkstatt – In my Studio

Hose flicken

Ich weiß nicht, was Eure Jungs so treiben, meine zwei konzentrieren sich darauf, Ihre Hosen durchzuarbeiten. Keine Hose ohne Flicken, egal ob neu oder vererbt. Das schmälert die Lust zum Kaufen bedeutend. Gottseidank wachsen auch die Mädchen und Friederike hat eine Jeans an Johann weitervererbt. Mit lila Blümchen. Geht gar nicht, sagt Johann. Okay, sagt Mama und muss Flicken machen. Flammenflicken. Oder etwas in der Art. Habe ich auch gemacht, aus Wollresten in Schwarz, Orange und Rot. Ohne Anleitung, frei gehäkelt und gleich festgenäht. Sieht irgendwie spektakulär aus, erfüllt definitiv seinen Zweck und erspart mir die Suche nach einer neuen Hose. So etwas darf glatt zum Creadienstag, zum Upcycling- Dienstag, zu Made4boys, zu Meertje und zu Crealopee. Oh Gott.

Was habt Ihr diese Woche gewerkelt?

I don’t know what your boys do at home, but mine prefer destroying their pants. There’s no pants without patches, disregarding whether it’s new or inherited. Hence I don’t want to buy too much. Thanks God the girls are growing, too and I got a pair of pants by Friederike for Johann. With flowers. Argh. Well, mama can do that, can’t she? And I made crochet patches, flame patches to be correct or something of that kind. No description, crocheting freely and instantly sewing them onto the pants. Looks fancy and I don’t have to look for new pants. I love it. 

What do you make this week?

Häkel flicken

 

Flickenstecken

 

Hinterbackenblicke