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Badewannenfinale – Tub Final

Jetzt aber! Was lange währt, wird endlich gut! Meine Badewanne wächst. Von der Mahd auf der Obstwiese habe ich einen großen Sack Heu mitgenommen und auch einiges an Zweigen. Das ist die Drainage für das Beet. Ich fahre damit auch bei meinem anderen Hochbeet sehr gut, wenn man auch bei einer derart großen Mulchschicht bedenken muss, dass das Beet regelmäßig zusammensackt. Mir ist das egal, ich fülle dann mit der nächsten Mulchschicht wieder auf. Trotzdem habe ich noch vier Säcke Erde zum Abdecken gebraucht, irre, was in diese Badewanne hineinpasst. Die meisten Pflanzen hatte ich schon:

Well, this is my final tub post. I got a lot of hay and twigs from the orchard and filled the tub with it. The last few inches were filled with garden soil. And my plants. I had a rose, oregano, left over tomato plants and a cucumber, my friend gave me peppermint, camomile and artemisia, my love gave me thyme and salad herbs. Still looks like it’s too big but I guess the plants will soon fill every free space. Love it so.

Ins Eck ein Rosenbäumchen, das letztes Jahr halbtot beim Discounter zum Verschenken war, dann mein Oregano, der mich schon seit Jahren begleitet. Meine Freundin hat mir zu Ostern viele Kräuter geschenkt, die Pfefferminze liebt es, Artemisia (Cola-Pflanze) hatte ich noch nie. Die Kamille hat gelitten, ich glaube, der war es drinnen zu mild und zu feucht. Vielleicht erholt sie sich draußen wieder. Ich hatte noch ein Rosmarinstöckchen und Hans hat mir Thymian und Olivenkraut gebracht. Kannte ich noch nicht. Liebstöckel war auch da und in ähnlich schlechtem Zustand wie Kamille, erholt sich aber sehr schnell. Nachdem ich noch massenweise Tomatenpflänzchen hab und niemand die will, habe ich sie auch noch dazwischen gesetzt, genauso wie eine Gurke und Stecklinge von Lavendel und Salbei. Bestimmt schon wieder zuviel, am Anfang sieht es halt immer so leer aus. Die Gurke hat sich schon mal am Badewannenrand verbrüht. Toll. Ich bin gespannt, wie alles weiterwächst.

Ab damit zu EiNaB, Gusta und Pamelopee!

Die nächste Challenge: mein Balkon – A New Challenge: My Balcony

Nun fange ich eigentlich mittendrin an, Ihr müsst also wissen, dass noch ein vorher und ein nachher folgt. Irgendwann. Als wir in dieses Haus eingezogen sind, ging alles schnell. Wie es halt nunmal so ist. Dinge bekamen einen Platz zugeteilt und eine Bestimmung. Und Jahre später merkt man, dass man im Alltag diese Dinge nicht so nutzt, wie ursprünglich gedacht. Was nun?

I am starting in the middle of things. Because there is a before as well as a therafter. To cut a long story short: my balcony needs a redo. We don’t use it the way we thought and hence before not using it at all we took advantage of all those sunny days in the last weeks and started a new project.

So ging es mit unserem Balkon. Nur, dass er auch noch unrenoviert, baufällig und nicht besonders schön war. Der Frost hatte den Fliesenbelag zerstört, Jakob hatte wasserfeste Sonnencreme in die Fugen verteilt, die Holzwände waren scheußlich braun, die Lampe alt und wir hatten festgestellt, dass an dem Tisch einfach niemand saß.

Which means we renewed the walls, the floor and the decoration and the furniture. But today, I’ll only show my new coffeetable. Made out of an old mirror, old wooden baseboards and some steel pipes and joints. It saved us a lot of money, not to mention we reduced the amount of trash we would have to throw away. Working with what we have, using it, giving it a second life is a wonderful chance. Hans took it and constructed a perfect table. For two glasses of wine, two people who love each other and love to talk with each other. Love.

Was nun? Geld wollten wir nicht ausgeben, unser Einkommen fließt immer noch in die Renovierung. Und haben wir nicht genug Zeug? Wir hatten zum Beispiel uralte Ledersessel. die stehen jetzt auf dem Balkon als Loungesessel. Aber das wird ein anderer Beitrag. Und dann hat Hans sich verkünstelt und mir einen Tisch gebaut. Aus einem alten Badspiegel, der im Keller lag.

Alte Scheuerleisten wurden abgeschliffen, neu lackiert und zum Rahmen umgebaut. Und ein paar alte Edelstahlrohre hat er zurecht gesägt und mit alten Gelenkverbindungen, die Hans seit seiner Berliner Zeit umzieht, zu einem kleinen Tischchen umfunktioniert. Ein bisschen putzintensiv zwar, man sieht es oben, aber perfekt für ein Glas Wein, eine Tasse Kaffee und gemütliche Plauderstunden zu zweit. Und wenn ich Euch erst den Rest meines Balkonprojekts zeige, wisst Ihr auch, warum ich so gerne dort sitze!

Auf zum Creadienstag, zu Pamelopee, Meertje, HoT, Dienstagsdinge, EiNaB, Gusta und HappyRecycling!

Badewanne im Garten – A Tub in the Garden

Ein bisschen Hilfe hatte ich noch  – wie Ihr seht. Plötzlich sind Ferien und alles, was ich mache und was sonst völlig öde ist für meine Kinder, wird interessant. Und ehrlich: Hilfe tat Not. Man sieht zwar jetzt ein bisschen, wo die kleinen Hände gearbeitet haben, aber das macht nichts. Ich freue mich, dass ich so fleißige Helfer hatte. Kaum, dass ich mit Kleber anrühren und Kronkorken sortieren hinterher kam. Jetzt ist sie fertig, die Badewanne und mein Mann überredet mich gerade, sie unverfugt zu lassen. Der Goldglanz ginge wahrscheinlich verloren und es sieht verfugt auch nicht so schön dreidimensional aus, also versuche ich es jetzt.

With a little help from my friends – I got the tub done. As my kids are off school for two weeks, things are getting boring. And suddenly, mama’s work is exciting. Well, I could use a few extra hands with that tub and was so glad when Friederike und Johann helped me out. We got the work done in no time and the only thing was to carry it to its destinated place. And now to fill it. As soon as the rain stops, I’m off to the orchard getting twigs and hay. I will keep you informed!

Hölle: das Ding da hin zu bringen, wo ich es haben wollte. Die Badewanne war ja vorher schon schwer gewesen. Nun nochmal mit 10kg Fliesenkleber und den ganzen Kronkorgen. Und diesmal ohne Helfer. Dafür auch ohne Treppe und wir haben es schließlich zu zweit geschafft. Jetzt steht sie. Wenn ich wieder zur Obstwiese fahre, bring ich Zweige und Heu zum Befüllen mit. Dann wird es spannend, ich halte Euch auf dem Laufenden!

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Neue Badewanne – New Tub

In unserem Keller stand diese alte Badewanne. Schwer, aus Gusseisen, verrostet und unbrauchbar. Hm. Und draußen im Garten fehlt mir ein Beet. Aahhh! Denkt Ihr, was ich dachte?

That old tub stood in our cellar. Heavy, rusty and obsolete. But out in the garden, there is a raised bed missing. Got it?

Das komplizierteste war, genügend Männer zu finden, die Lust hatten, mir die Badewanne die steile Kellertreppe hochzutragen. Der Rest war einfach. Nachdem ich es ja mit Mosaiken und Kronkorken hab, und nachdem einiges an Bayrisch Blauen Blumentöpfen im Garten steht…..

The most complicated thing was get enough men to carry the tub out of the cellar. The rest was easy. I love mosaics, and I have some blue plant pots hence ……

In der Werkstatt habe ich erst mal rumprobiert. Für die Badewanne wollte ich ein Muster haben, denn meine Küche habe ich natürlich wild gefliest. Dann musste ich Fliesenkleber organisieren, der für draußen gedacht ist. Das wars.

I tried out in the studio at first. I wanted to have a blue pattern with crown seals. Now I needed tile adhesive. That’s it.

Dann ging es los. Erst das Eck hinten und dann die ganze Länge. Der Kronkorkenverbrauch ist riesig aber ich hab ja genug. Während ich fliese überlege ich, wie es weitergeht. Verfugen oder nicht? Man würde dann nur noch Punkte sehen. Dafür wäre der Fliesenkleber versteckt, die Kronkorken halten und es sieht ordentlich aus.

Then I started with the back end and then the side. I need a lot of crown seals but I have enough. While I lay the mosaic, I think about the next step. Finishing? Varnishing? I don’t know yet. Better, I go sorting crown seals…..

Außerdem: Kronkorken sortieren, meine Hauptarbeit. Nun, ich werde Euch auf dem Laufenden halten!

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MMI – Meinen kleinen Künstler

Ich war auf einer Vernissage! Johann hat ein Kunstwerk geschaffen mit seiner Schulklasse und ich durfte alles bestaunen. Die Kinder haben soo schön gearbeitet. Und mein Junge hat sich für einen Tempel entschieden. Offensichtlich.

Ab damit zu Frollein Pfau!

Kopfblumen – Flowers on my Head

Dies ist der letzte Teil meiner Schaufensterblumen – solche nämlich, die sich auf die Haare neuer Besitzerinnen freuen!

This is the last part of my flower trilogy  – namely that of the flowers waiting for fresh hair…..

Aus Futterstoffresten habe ich verschieden große Kreise zugeschnitten, die ich dann wiederrum fünfmal eingeschnitten habe, es ergeben sich so fünf Blütenblätter. Jeder Kreis wird in großem Abstand über eine Kerzenflamme gehalten. Aufpassen, dass nichts Feuer fängt! Die Futterstoffe schmelzen oft willkürlich in eine sehr schöne Blütenform. Manchmal brennen sie auch, dann überlege ich mir etwas anderes.

I took some polyester lining left overs and cut them in circles with again five cuts in each of them. If you are careful and hold them above a candle light, they will – hopefully – melt in a flower shape. Some just burn and I have to think of another method for those.

Wenn Ihr genügend Blüten habt, werden immer vier oder fünf zerschmolzene Blütenblätter zusammengenäht und mit einer Perle innen fixiert.

As soon as you have enough circles, sew them toghether and fix a pretty bead in the middle.

Ich habe hier Haarreifen geklebt, es wären aber natürlich auch Haarspangen oder Haargummis denkbar. Die Blüten habe ich mit Heißkleber an die Haarreifen geklebt. Es braucht etwas Fingerspitzengefühl, aber es hält gut!

 

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This time I made alice bands, but you cut of course do some slides or hair ties. I used hot glue for the bands and it’s a bit hot and tricky, but works out just fine!

Garten in der Werkstatt – A Garden in the Studio

Das hier war mein Schaufenster, bevor es im Laden war: ein chaotischer Haufen von Blumen und Blüten und Drähten und Stoffen in der Werkstatt. Unter anderem habe ich PET-Blüten gemacht. Sie werden aus dem Boden der PET-Flaschen geschnitten. In unserem Urlaub letztes Jahr haben wir festgestellt, dass die Italiener unglaublich viele bunte PET-Flaschen benutzen. Wir haben sie alle ausgewaschen und aufgehoben und ich habe sozusagen meine Urlaubsernte verwerkelt. Der Flaschenboden wird zu Blüten geschnitten und geschmolzen. Mit dem Lötkolben löte ich Löcher ins Plastik, durch die ich dann meinen Perlendraht ziehe. Je nach Blüte fädle ich passende Perlen auf. Der Draht wird fixiert und eine Spange dient dazu, die Blüten flexibel einsetzbar werden zu lassen. Zum Beispiel an einem Geschenk oder, wie hier in meinem Laden, an einem Zweig. Schön, wie sie glitzern, oder? Mein Laden ist bunter und in den Weltmeeren schwimmen diese PET-Flaschen nicht.

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This is, what my shop decoration looked like before it was placed in the shop: a total mess of flowers and blossoms. For example, I did PET – Flowers. They are cut out off the bottom of PET -bottles, melted and arranged with beads. On our last trip to Italy we found out, that beverage bottles there had all kind of colors. So we collected them, washed them and brought them home. Which means this is some sort of holiday memory. For a twig or a present. I love their gleam in my window.

Maifenster – May’s window

Wisst Ihr noch?

Ich bin fertig und mein Schaufenster ist dekoriert mit allem, was mir blumig genug erschien. Ich habe noch ordentlich schnippeln müssen, aber genügend Girlanden gemacht. Nur die Fotos sind von drinnen, es war mir einfach zu kalt draußen.

Ich finde, die Blütenkelche sehen ganz zauberhaft aus und obwohl jede Girlande anders ist, harmonieren sie gut. Ich brauche endlich Frühling um mich herum. Und jedes Mal freue ich mich, dass wir die uralten Vorhangschienen im Laden gelassen haben, sie nehmen mir so viel Arbeit ab!

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Do you remember?

I am done with my new shop window. I decorated it with everything that looked like spring and flowers. I had to do some more cutting of egg boxes but I got enough garlands. Only the pictures were taken from the inside, it was simply to cold outside.

I love the blossoms and think they go together so well. I need some more spring around  me this time of the year.

Flapper Update

So, es geht weiter in die nächste Runde. Mein Flapperkostüm gestaltet sich aufwändig. Ich bin mir nicht immer sicher, wie gut ich das finde.

Well, it’s going on, that flapper sewing. I’m not sure wether I like that time consuming costume.

Zum Feintuning kommt das Kleid in den Laden, weil dort meine Puppe steht. Ich habe gewühlt und schwarze Fransen gefunden. Ich glaube, ein bisschen Schwarz oben und unten schadet der Lichtoptik nichts, oder was meint Ihr?

I finished the dress in the shop on the dress form. I sewed some fringe to the seam and also to the neckline.

Erst einmal habe ich unten rum zwei Reihen Fransen angenäht, dann oben. Ich habe mir eine neue Ausschnittlinie gebastelt und hatte entsprechend eine Lücke. Das entstandene Dreieck habe ich mit kleinen Wachsperlen ausgestickt. Das war vielleicht eine Arbeit….

As I changed the neckline I had a triangle to fill and stitched lots of beads to it. It was such a damned task.

Aber nun bin ich fertig. Mein Kopfschmuck, den ich noch hatte, gefällt mir nicht, ich werde mir noch ein Stirnband basteln. Und ich glaube, ich will schwarze Schuhe und Handschuhe. Das habe ich alles noch nicht, also gibt es wohl nochmal ein Update. Ihr Armen!

Now I’m done with the dress. I don’t like the headpiece I wear so I’ll probably make one more flapper style. And I guess I will wear black shoes and gloves, so stay tuned again!

Auf zu: MMI, MMM, Gusta, HappyRecycling und Pamelopee!

Reise in die Vergangenheit – A Trip to the Past

Grad begebe ich mich auf eine Reise in die Vergangenheit. Ich liebe singen und mein Chor ist wild entschlossen, im Mai ein Swingkonzert zu stemmen. Das Programm wird toll und es ist Ehrensache, dass wir alles durchgestalten. Mit Choreographie und Kostümen im Stil der 20er Jahre. Eigentlich für mich kein Problem, weil ich gern tanze und sowieso ein 20er Jahre Outfit habe. Aber: es ist schwarz. (Hallo? Klar ist es schwarz). Weil meine Damen aber gern von Bühnenscheinwerfern in wechselnden Farben angestrahlt werden möchten, muss es weiß sein. Oh je!

I’m on a trip to the past right now. I love to sing and my choir is determined to host a Swing Concert reminding of the roaring twenties. With costumes and dancing and all. I love it. But: we were told to get a white Flapper dress. White? Hello? They said it had to do with the light on stage, so well. White.

So, hier meine Challenge: Die Wahrscheinlichkeit, dass ich irgendwann wieder in ein weißes Charlestonkleid schlüpfe, geht gegen null. Also will ich nichts investieren. Oder nur wenig. Man nehme:

As I don’t think I will wear that dress anymore after, I don’t want to invest a lot of money. So I took:

den Vorhang, den mir meine Nachbarin zum Zerschneiden gebracht hat. Die Blüten sind weiß und in Häkeloptik. Cool, oder?

an old curtain I got from my neighbour. Has some sorts of crochet flowers on it. Isn’t that cool?

Dazu: ein altes weißes Baumwollbettlaken, denn schließlich sieht man durch Häkeloptik durch.

Plus: old white linen, as the curtain is transparent.

Dann: einen anderen weißen Organzavorhang, denn ich brauche auch sowas wie einen Futterstoff, da ich ja tanzen muss.

Plus: another curtain, made of polyester, which I will use as lining.

Den Reißverschluss habe ich aus einem alten Kopfkissen herausgetrennt.

I took the zipper out of an old cushion top.

Garn muss ich kaufen.

Yarn I had to buy, of course.

Der Schnitt: ein süßes Kleid aus der Ottobre 2/2008. Kein Flapperschnitt, weil: mein Körper vier Kinder zur Welt gebracht hat, ich nicht 25 Jahre alt bin und mehr als 50 kg wiege. Also: eher eine leichte A-Linie. Damit es trotzdem aussieht wie aus den Zwanzigerjahren: A-LInie abschwächen, Länge einkürzen und einen Beinausschnitt in der vorderen Mitte hinzaubern.

Gut zum Tanzen, nichts wird zwicken und meine dickste Stelle ist weniger auffällig.

The pattern is from Ottrobre 2/2008, but not Flapper like. Because I gave birth to four kids and nothing on me looks like a 25 year old flapper. I weakened the A-line design, shortened the pattern and cut in a slit in the front middle.

Zugeschnitten und alles vernäht, es war z.T. etwas aufwändig mit den vielen Schichten, weil ich aufpassen musste, dass mir z.B. der Reißverschluss nicht abhanden kam, aber es hat geklappt. Mein Rohmodell ist fertig.

Keine Spaghettiträger, guter Schnitt.

Aber: es sieht null !!!! nach 20er Jahre aus. Eher wie ein Brautkleid. Und der Beinausschnitt ist zu wenig auffällig. Leute, hier ist Arbeit gefragt, wenn ich jemals  auf die Bühne will. Morgen geht es weiter!

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The sewing was easy as I knew the pattern very well, I just had to take care I always got all the different fabric layers. Now I have a raw model.

But: it doesn’t look at all like a flapper dress. More of a wedding gown. I have a lot more work to do if I want to wear it on stage. Will tell you tomorrow, stay tuned!