Archiv der Kategorie: Spielen

MMI – Meinen kleinen Künstler

Ich war auf einer Vernissage! Johann hat ein Kunstwerk geschaffen mit seiner Schulklasse und ich durfte alles bestaunen. Die Kinder haben soo schön gearbeitet. Und mein Junge hat sich für einen Tempel entschieden. Offensichtlich.

Ab damit zu Frollein Pfau!

Verschlafene Ferien – Forgotten Holidays

Kennt Ihr das, all die guten Vorsätze, die dann verpuffen? Ich wollte es meinen Kindern an Ostern so schön machen – ich habe es auch noch fertig gekriegt, für die Erzieherinnen und die Nachbarn zu backen und zu basteln und sogar den Tisch schön zu decken. Dann kam die Ferienmüdigkeit und ich bin einfach nicht mehr aufgestanden. Mir doch egal, wenn das Geschirr rumsteht und die Eier noch im Karton sind. Jedes Kind hatte ein Osternest und das war die Hauptsache. Ich hatte sie gebeten, nicht vor acht aufzustehen. Aber an Ostern hilft das nichts und ab sechs Uhr hatten wir Getrampel. Auch gut, Decke übers Gesicht und weitergeschlafen. Ich bin wirklich kein guter Osterhase.

Verlinkt mit  MMI.

 

You know that – don’t you? You have a perfect plan and then – you just blow it. I wanted to have a perfect easter sunday. I even got the baking and making and crafting done in time. Even decorated the table with fresh linen. Then I was tired, got to bed and never woke up again. My kids are early birds only on easter sunday and their mum is not. Only on easter sunday. They got their nests which was very important and I got sleep. Which is very important, too.

MMI – Obstwiesenernte

So sieht es auf meinem Balkon aus, wenn ich ab jetzt von meiner Obstwiese komme. Ich kann nämlich schon ernten! Und zwar: Veilchen, Gänseblümchen, Spitzwegerich, Schnittlauch, Bärlauch, Löwenzahnblätter und Löwenzahnblüten und Sauerampfer. Ein Fest und bunt und wundervoll. Also habe ich gleich mal die Blümchen und Löwenzahnblätter und den Sauerampfer zu einem köstlichen Frühlingssalat verarbeitet. Ein Gaumen- und Augenschmaus, wie Ihr sehen könnt.

Außerdem hergestellt: Spitzwegerichsirup, Bärlauchpesto, viel Schnippelschnittlauch für übers Jahr und Löwenzahngelee. Ich liebe den Frühling.

Verlinkt mit: MMI und Gusta!

That’s what my balcony looks like when I come home from the orchard. Harvest, I love you. This time it was viola odorata, daisies, ribwort, wild chive, ramsons, dandelion and sour dock. Which meant a salad full of dandelion leaves, flowers, sour dock and wild chive . The taste of spring is awsome.

With the rest I made some syrup of ribwort, Pesto of ramsons, chopped chive for everything and this year’s first dandelion jelly. I love it.

Traum gefangen – Dreams caught

Für den Förderverein der Grundschule gebe ich regelmäßig Werk- und Kochkurse. Zwischendurch muss ich ausprobieren, ob meine Projekte für Kinder auch funktionieren und in einer bestimmten Zeit herstellbar sind. Diesmal standen Traumfänger auf dem Programm. Damit auch genügend Upcycling dabei ist, machen wir die Traumfänger aus alten Drahtkleiderbügeln, die man manchmal in der Reinigung bekommt. Ich werfe sie nie weg, sondern benutze sie immer als Werkzeug. Es gilt, die Kleiderbügel erstmal rund zu biegen.

Dann habe ich alte Bettwäsche in dünne Streifen gerissen und mit diesen Streifen den Bügel umwickelt. Das geht einigermaßen zügig. Nun kommt das Netz. In der Mitte soll ein Loch frei bleiben, durch das sie guten Träume flutschen, die schlechten bleiben im Netz hängen. Das war definitiv der kniffligste Teil und ich hoffe, die Kinder kriegen das einigermaßen hin. Mit buntem Garn habe ich den Ring umwickelt. Dann werden weitere Runden gewickelt, in dem immer mit der Nadel durch die Mitte der letzten Wicklung gefädelt wird. Immer am Rundenende zieht man den Faden an, dann ergibt sich das Netz von selbst. Das mittige Loch habe ich dann ein paarmal mit dem Faden umwickelt, damit es stabiler ist.

Der Rest geht schnell und es darf nach Herzenslust dekoriert werden. Ob meine Kurskinder das schaffen? Ich glaube schon.

Ich schicke den Traumfänger zum Creadienstag, zu Pamelopee, Meertje, Made4Boys, Dienstagsdinge, HoT, HappyRecycling und Gusta!

I give courses for school children on crafting and cooking. In between I have to find out wether my craft projects will work. This time I focused on dream catchers. I want to make them with wire hangers you sometimes get from the dry clean. I never throw them away but use them as tools for craft projects. You have to bend them round, first.

Then I cut old linen in stripes and used the stripes for wrapping the wire circle. This was the easy part. It was more complicated to get the web in the circle. I used left over yarn to wrap the circle in a first step. In the second round, you thead the yarn through the loops of the first round. And so on. Make sure to straigthen the yarn at the end of every round, but not in between. The web will emerge on its own. Keep a hole left to make sure the good dreams can slip through the hole. I strengthened the hole with a bit of extra yarn.

The decorating part is easy again. Use everything you have: fabric, wool, beads and feathers and personalize your dream catcher!

Auf meinem Tisch – On my Table

So sieht es aus, wenn ich nach einem eigenen Rezept backe und mir Notizen mache. Wie sehen Eure Rezeptbücher aus? Die Rezepte, die ich von anderen Frauen mitgeteilt bekomme, funktionieren oft wesentlich besser als alle Kochbuchrezepte. Ich hüte sie wie einen Schatz. Da ich aus Bayern stamme, kannte ich die Reutlinger Mutschel nicht. Sie hat eine lange Geschichte, die ich kaum kenne, außer, dass die Mitte der Mutschel die Achalm ist, der Reutlinger Hausberg, und die Verzierungen auf den Sternarmen die verschiedenen Zünfte darstellen. Meinen Kindern ist das nicht so wichtig. Die Mutschel schmeckt gut – mit und ohne Marmelade – und man kann um die Mutschel spielen – viele lustige Würfelspiele.

This is what it looks like when I use my own recipes for baking. How do you note your recipes? Often, those recipes I get from other women are the best. Like a food treasure for me. As I am from Bavaria, I knew nothing about a Mutschel. It tastes great and comes a long with a lot of fun games. 

So geht’s:

1kg Mehl, 1/2 l Milch, 80g Hefe, 150g Butter, 15g Salz, 10g Zucker, 1 Eigelb werden zu einem Teig vermischt, der ruhen darf. Er reicht für zwei Mutscheln.

Der Teig wird geteilt. Jede Hälfte wird eine Mutschel. Nun nehmt Ihr von einer Teighälfte noch mal gut ein Drittel weg. Für die Verzierungen. Der Rest wird ausgerollt, eingeschnitten und zum Stern gerollt.

Here you go: 

Take 1kg of flour, 1/2 l of milk, 80g yeast, 150g butter, 15g salt, 10g sugar, 1 egg yolk. Make a dough which will last for two Mutschels

Vom Verzierungsdrittel kommt wieder ein Drittel weg, für die Achalm in der Mitte. Formt einen Berg und setzt ihn in die Sternmitte.

Divide the dough into two halves. Each half will become a Mutschel. Follow the pictures to form a Mutschel – star.  Now take away another one-third for the middle-hill. Form a ball and place it in the middle. 

Der Rest des Teigs wird wieder geteilt. Ein weiteres Drittel für den Zopfkranz um die Achalm, der Rest wird geachtelt.

Now divide the dough again. Another one-third for the braid around the middle. The rest will be divided in eight parts. 

Jedes, der acht Teigstückchen wird ein Zierelement für einen Sternarm. Ich habe Zöpfe geflochten, Brezel gedreht, eine Schnecke und eine Schlange gezwirbelt. Lasst Eurer Fantasie freien Lauf!

Form small decorations from the remaining eight parts. Put some egg yolk on the finished Mutschel.  Bake the Mutschel on 180°C until golden. 

Bestreicht die fertige Mutschel mit Eigelb. Gebacken wird auf 180°C ohne Umluft, bis die Mutschel goldbraun ist.

Im Netz findet Ihr jede Menge Würfelspiele für das Mutscheln. Viel Spaß damit.

Auf damit zu Gusta und Frollein Pfau!

Kostüm Update – Costume Update

Das wird ein schwieriger Post für mich, denn er ist noch gar nicht fertig. Und wenn überhaupt, wird er auch nur richtig knapp fertig. Aber es gibt, zwei Wochen vor den Faschingsfeiern meiner Kinder, einen Zwischenstand. Die Bedingung von meiner Seite ist, dass ich meinen Kindern dann helfe, wenn sie mir auch helfen. Friederike hat das gestern getan. Den ganzen Vormittag lang, als ich von einer tödlichen Sonntagsmüdigkeit befallen war. Sie hat die Küche gesaugt, die Treppen gefegt, den Tisch abgeräumt und wieder gedeckt, Dörräpfel eingeräumt, Apfelschnitze geschnippelt und mit mir Mittagessen gekocht. Sie war sooo lieb. Da habe ich ihr versprochen, dass ich mich revanchiere. Mit ihrem Kostüm. Friederike will eine griechische Göttin im Fasching werden. Oder die schöne Helena. Wir haben einen alten Vorhang zerschnitten und einen schrägen Ausschnitt gebastelt. Sie hat genäht und den Gummi eingezogen. Zur Seitennaht konnte sie sich nicht mehr überwinden.  Nun kam mein Part.

This is a tricky post. Because I can’t finish it right now. If ever. It is some kind of in between result, with one of three costumes finished. Friederike had great fun in helping me a lot yesterday and this was her reward. I promised her to help with her Greek goddess costume. You need an old curtain, a crazy tie, some christmas ribbons, snaps, bottle caps and an Alice band.  I just arranged the curtain on her directly. Elastic strap helped with the neckline. And I cut off the seam while she was standing there. You needn’t be so correct with a Mardi Gras costume, right? I cut off the tie just right and made a snap in it. Now she had a belt. I used some off the left over curtain to make a tunic shawl. Different Christmas ribbons were used for the seam and the shawl and make it look really dramatic. The leftovers were used for the Alice band, together with a whole lot of hot glue, a bottle cap, quilling strips and beads. Isn’t she just lovely? I hope she wants no statement collier, because batman and a knight are waiting downstairs to get done……

Wir brauchten einen Griechengürtel. Gut, dass Hans gerade alte Krawatten aus den 70ern wegwerfen wollte. Ist der wahnsinnig?????

Ich habe die Krawatte abgeschnitten, wo ich wollte und an Friederikes Taille angepasst. Snaps rein- perfekt. Dann der Saum. Erst einmal grob abgeschnitten, dann auf den Boden gelegt und gerade nachgeschnitten. Wir haben ein Weihnachtsgeschenkband in bordeaux gefunden, das perfekt war. Also habe ich es unten angenäht. Ich finde übrigens, dass man bei Faschingskostümen nicht alles perfekt nähen und versäubern muss. Ich muss schnell machen. Friederike wollte noch einen Tunikalook haben. Also habe ich vom abgeschnittenen Saum ein Stück genommen, zurechtgeschnitten und mit goldenem Geschenkband eingefasst. Mit einem Rest vom roten Geschenkband habe ich es in Falten gelegt und an der Schulter festgenäht.

Eine Herausforderung war das Diadem. Ich habe einen gelben Haarreif mit goldenen Geschenkbandresten umwickelt (ich liebe Heißkleber) und zwei Streifen Weihnachtsquillingpapier gefunden. Daraus habe ich Zacken geformt und sie am Haarreifen festgeklebt. Ein goldener Kronkorken kam in die Mitte und alles habe ich mit pinken und türkisen Punkten verziert.

Die Armspange ist auch aus Geschenkband und mit Snaps knapp zu schließen. Ich hoffe, sie will kein Collier mehr von mir, denn Batman und ein Ritter warten noch auf mich.

 Das ist der Anfang von Batmans Gürtel. Gelb bemalte Tetrapaks. Man darf noch gespannt sein.

That’s the beginning of Batman’s belt. Yellow painted LPGs. Stay tuned for more Batman pictures. 

Vom Ritterkostüm ist bereits der Helm fertig. Danke an den Förderverein der Grundschule, der mir seinen Schokokussmüll geschenkt hat. Viele silberne Verpackungen. Na????

Thank’s to a lot of moms from school I was able to finish my knight’s helmet. Silver packaging? Thank you! 

Ich habe ungefähr fünf Verpackungen gebraucht. Erst einmal habe ich fünf Mützenteile ausgeschnitten und aneinandergetackert. Es gibt bestimmt elegantere Methoden, aber keine schnellere. Dann musste Jakob probieren und ich habe den Hut angepasst.

I needed five silver boxes to make that helmet, thinking of some sort of cap at first. Fixed it somehow and let Jakob try it on. 

 

So sah der Helm zwischendurch aus. Nicht sehr spektakulär, oder? Ich habe mich gegen ein Visier entschieden, die Kinder klappen das nur so lange runter und hoch, bis es kaputt ist. Also: ein Nasenhelm.

Now my helmet didn’t look very knight like. Hence I decided to add some nasal protection to make it more spectacular.

Gut, oder? Arbeitsdauer: 30 Minuten. Weil ich denken musste. Ich brauche jetzt noch die Tunika, evtl. Arm-und Beinschoner und evtl. einen Umhang, falls ihm der rote von uns noch nicht passt.

Didn’t it come out great? It took me 30 minutes to make the helmet, thinking included. Well, I got some more work to do, I can tell you….

Und heute das letzte Update kurz vor knapp. Batmans Gürtel habe ich fertiggestellt und Batman musste schwer leiden – zum Versäubern des Umhangs blieb mir keine Zeit. Einfach ausgeschnitten und mit Snaps geschlossen. Batman ist trotzdem hoch zufrieden und posiert mit seiner Waffe. Nun muss er nur noch  bis Freitag gesund werden. Himmelherrgott.

This is the last update before Mardi Gras. I was able to finish Batman’s belt and just let the cape left unneatened. Just cut it out and closed it with snaps. Batman is happy nevertheless and has to get rid of his cold until Friday. I hate it. 

Dafür ist mein Ritter fertig. Die Tunika habe ich aus dem Kopf zugeschnitten und zusammengenäht und sie auch prompt zu klein gemacht. Dabei sah das Krawattenkreuz so schön aus. Was tun? Also habe ich die Seitennähte wieder aufgetrennt, nach innen eingenäht und aus dem Rest der Krawatte einen Gürtel gemacht. Trick 17, wie meine Mama sagen würde. Mein Ritter ist grad gesund, ich warte aber schon auf den Husten pünktlich zum Faschingsfest. Zum Mäusemelken.

I got my knight finished, too. I sewed the tunic somehow and it was too small. Ahem. Had to open the seams again and fix everything with a belt. I love old ties. They made a great cross plus a belt. Hence: never throw away old ties. You will need them. Now I am waiting for the next kid to get that cold. Hate it. I just said that, didn’t I?

Verlinkt mit Creadienstag, HappyRecycling, Dienstagsdinge, Meertje, Pamelopee, Gusta, HoT und MadeForBoys.

 

Lauter Narren – Mardi Gras

Niemand in diesem Haus hat gerade viel Zeit zum Quatschen. Gut, dass ich noch keine Gartenarbeit habe, so kann ich meinen Kindern helfen. Aber das meiste müssen sie selbst machen, schließlich will ich mich nicht im Fasching verkleiden, meine Kinder aber schon. Johann baut sich ein Batmankostüm. Ein altes Shirt wird mit Logo verziert (wir haben ein Ausmalbild zur Kartonschablone umfunktioniert), Außerdem baut er sich eine Batmanwaffe (zu meinem Leidwesen) und Friederike wird eine Griechin und näht sich ein asymmetrisches Kleid aus einem alten Vorhang. Soweit der Stand der Dinge, denn Jakob will wieder Ritter sein und ist gewachsen. Außerdem braucht er was Schwarzes, sagt er. Mama muss noch denken. An Weiberfastnacht bin ich fällig, da feiern alle Kinder Fasching in den Schulen und im Kindergarten.

Auf damit zum Creadienstag, zu HappyRecyling, Dienstagsdinge, HoT, Gusta, Meertje und Pamelopee!

There’s no time for talking in here right now. Thanks God there’s nothing to do in the garden and it’s quiet in the shop. Hence I can help those kids with their Mardi Gras costumes. They have to make them on their own, which is some sort of discussion each year, but then they get creative. Johann is in for Batman, painting old shirts and building weapons, Friederike wants to be a Greek goddess in a beautiful dress made out of an old curtain and Jakob decided to be a knight again. A black knight this time and here I have a lot of work as this one can’t sew. Well, I have one week left. I’ll make something, I guess. 

Weihnachtswahn – Christmas Madness

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Jetzt beginnt er wieder, der Weihnachtswahn. Während meine großen Kinder noch ein bisschen brauchen, bis sie in Stimmung sind, stürzt Jakob sich ins Dekofieber und wirbelt mit seinen Ideen alles durcheinander. Manchmal aber passt es. Wenn er zum Beispiel beschließt, dass die Papierlampions auch schön am Fenster aussehen.

Christmas Madness has begun. While the older kids need some more time to get into the rhythm of jingle bells, Jakob is in the midth of it and digging deeper. Sometimes, his decorative ideas are perfect.

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Und endlich kleben auch die Papiersterne da, wo sie sollen, nämlich am großen Küchenfenster. Ob wir noch ein paar mehr schaffen?

And all those paper stars are finally fixed on the window. Maybe we make some more?

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Am nettesten aber ist, dass meine Kinder spontan meine Werkstatt wieder entdeckt haben. Weil ich für den Förderverein der Schule Kurse gebe, stehen viele Laubsägen am Tisch und Schleifpapier und und und. Und jedes einzelne meiner Kinder schleicht sich hinein, um irgendetwas auszusägen. Mit Vorliebe wird mit Glitzer dekoriert, was den Glitzerverbrauch dieses Jahr deutlich erhöht und auch mein Haus umfärbt. Das Klo glitzert, die Küche, alle Kinder…..

Es weihnachtet! Auf damit zu Frollein Pfau und Allie&Me!

Most of all I love meeting them in my studio. I give courses for elementary school kids and my kids found the saws and wood and glitter. Oh my. Everything is full of dust and glitter, most of all, Jakob. And the Kitchen. And the toilet. And my living room. Everything. Glitter……

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Auf meinem Tisch – On my Table

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Selbst ist das Kind. Und wer Weihnachtsgeschenke machen will, darf sich selbst ein bisschen kümmern. Als letzte Woche eine große Weihnachtskiste von BakerRoss ankam, haben sich meine Kinder wirklich gefreut. Und meinen Esstisch für zwei Stunden in eine perfekte Weihnachtswichtelstube verwandelt. Für die Jungs waren diesmal genügend einfache Bastelsachen dabei und endlich klebt der Moosgummi auch mal da, wo er soll, und nicht irgendwo im Haus! Jakob war besonders fleissig, seine kleine Vogelfamilie durfte ich deshalb gleich fotografieren. Alles andere ist noch im Entstehungsprozess und wird uns wohl noch ein paar Tage Freude machen.

Auf damit zu Frollein Pfau!

Well, the making has begun. And if those kids want to give self mades, they have to take care of that. Hence they were more than happy to get a BakerRoss box last week and they turned my table into a studio for two hours. Even the boys had enough easier crafting sets to work with and Jakob was very busy. I was allowed to take pictures of those birdies, everything else has yet to be made and will guarantee more days of joy.

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Auf meinem Tisch – On my Table

Halloweenbuffet2

Meine Kinder hatten solches Glück, dass dieses Jahr Halloween in die Herbstferien fiel. Und solches Pech, dass viele ihrer Freunde fort waren. »Da kann man gar keine richtige Party machen«, meinte Jakob.

My kids were lucky to be able to celebrate Halloween in a holiday week. Unless that most of their friends were somewhere else. No party?

Oh doch. Und zwar, wenn man die Grundregel aller Partyplanungen beachtet: es muss genug zu essen geben. Wir haben also Sonntag und Montag durchgekocht, dann dekoriert und so konnten wir feiern. Natürlich ist alles immer Arbeit, aber das Internet hat es mir diesmal echt leicht gemacht. Was täte ich bloß ohne meine ganzen Pinnwände.

Well, you can always have a party. If you have enough time and food. Hence we were cooking on Sunday and Monday and celebrating on monday evening. I had a lot of help from the internet this time. I pinned lots of stuff.

Es gab alles: Fledermäuse aus Schokoküssen und Oreos, Hexenbesen mit Schnittlauch und Käse, Mandarinen mit aufgemalten Gesichtern, die obligatorischen Blutspaghetti mit Fingerwürstchen, Gerippe aus Marshmallows und Brezeln und sehr viel blutigen Traubensaft.

Ab damit zu Gusta und Frollein Pfau!

We had them all: chocolate bats, witch brooms with cheese, painted mandarines, spaghetti with bloody fingers, sceletons from marsh mallows and a lot  of dark red juice.

They loved it so much.

Halloweenbuffet3 Halloweenbuffet4