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Hochbeetaktualisierung – Garden Beds Update

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Das wollte ich schon lange machen – Euch zeigen, was aus meinen Hochbeeten geworden ist!

Alle sind nun bepflanzt und alles wächst in einem Wahnsinnstempo. Ein paar Pflanzen habe ich wieder herausgenommen und in ein Palettenbeet gesetzt und nicht alle bepflanzten Töpfe konnte ich ins Beet setzen. Mal sehen, was mir noch einfällt.

Mein vertikales Beet habe ich mittlerweile vergrößert, um noch einmal Kohlrabi und Erbsen anzusäen, ich hoffe, sie werden noch etwas. Das feuchtwarme Wetter freut zwar nicht immer die Erwachsenen, doch die Pflanzen wachsen wie noch nie. Ich hoffe, wir können ernten.

Ich verlinke mit Frollein Pfau.

This is something from my To – Do List – I’ve wanted for some time to show you my beds. 

Everything went in and now is growing very fast. Some plants had to be removed again and be placed in another bed, I hope, they will grow nevertheless. The humidity and rain are enervating for us grown ups, but the plants are growing like hell. I hope we can harvest, too. 

 

 

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Upcycling für den Garten – Garden Upcycling

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Wie immer habe ich zuviele Pflänzchen und zu wenig Pflanzgelegenheiten. So ein Hochbeet sieht riesig aus, solange es leer ist, doch kaum wachsen zwei Zucchini und einige Broccoli darin, wird es eng! Also: eine kurzfristig verfügbare und günstige Alternative muss her.

Like always I have too many plants and too less space. The beds look huge as long as they are empty, but zucchini and broccoli need a lot of space. Hence I needed some alternatives.

Als ich meinen Wassertank bekommen hatte, stand er auf einer klapprigen Palette. Die konnte ich doch nicht einfach wegwerfen, auch wenn sie echt ausgefranst und nicht besonders schön war. Mein Liebster hatte ein paar halb leere Acryllackdosen im Keller gefunden und mit denen habe ich die Palette draußen an einem lauen Wochenende gestrichen. Es hat noch ein bisschen gedauert, bis ich den idealen Platz fand, aber dann haben alle Salatpflänzchen ein neues Zuhause gefunden.

When I had got the water tank, it was brought on a pallet. It was not a pretty one, but handy enough for that garden. My husband got me some old acrylic colors and I painted it on a sunny weekend. It took some time to find an ideal place for it, but finally all the plants got a new home.

Allerdings waren alle passenden Töpfe bald aufgebraucht und ich hatte noch Platz auf der Palette. Hm. Als nächstes habe ich in meinem Upcycling Lager gekuckt, welche Verpackungen passen würden – Butterschmalz erwies sich als ideal. Mit dem Lötkolben habe ich Löcher hineingeschmolzen, damit das Wasser abfließen kann. Erde und Pflänzchen rein – fertig. Funktioniert wunderbar, findet Ihr nicht?

Unfortunately all the fitting pots were out soon and there was still space left. Well. As I am a passionated Upcycler I found some plastic pots and made holes in them. Soil and plants added – done. Don’t you think it works out perfect?

Ich verlinke mit Creadienstag, Meertje, Pamelopee, Meitlisache, HappyRecycling, Gusta, HoT und  Dienstagsdinge!

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Neu Gelesen

Mima Sinclair: Mug Cakes. Ruckzuck – Kuchenglück aus der Tasse.

Schnelles Vergnügen

Mug Cakes sind gerade der letzte Schrei. So fügt sich Mima Sinclairs Mug Cakes. Ruckzuck – Kuchenglück aus der Tasse wunderbar in diesen Reigen. Dass kein langweiliges und sich wiederholendes, sondern ein wirklich schönes Mug Cake Buch entstanden ist, ist auch der Edition Michael Fischer zu verdanken, die in gewohnt ästhetischer Manier Sinclairs Rezepte verlegt hat. So können viele sich an den schnellen Tassenkuchen erfreuen: Kuchenliebhaber und jene, die gerne schenken.

Tatsächlich finde ich, dass Mug Cakes. Ruckzuck – Kuchenglück aus der Tasse ein ideales Geschenk an jene sind, die schnelles Kuchenglück lieben. Während ich als Großfamilienmama tendentiell in Wannen koche und backe, werden hier alle glücklich, die nachmittags nicht von Horden heimgesucht werden und vielleicht einfach nur in Ruhe zu einer Tasse Kaffee etwas schnelles Süßes brauchen.

Geniales Grundrezept

In einem übersichtlichen Einführungsteil erfährt man alles über Mug Cakes und was zur Zubereitung benötigt wird. Im Endeffekt handelt es sich um einen schlichten Eischwerteig, der durch Zugabe von Backpulver und etwas mehr Flüssigkeit in einen cremigen Tassenkuchen verwandelt wird. Das zu wissen, rettet schon einmal den Tag, ganz zu schweigen von den genialen Rezeptvarianten, die Sinclair dann vorstellt.

Pro Doppelseite wird ein Rezept vorgestellt. Sinclair hat ihre Ideen in verschiedene Kategorien aufgeteilt, von Klassikern angefangen über Kuchen für besondere Anlässe (wobei ich hier ja auf die Torte zurückgreifen würde), über Happy Hour Kuchen bis zu köstlichen Naschereien. Bestimmt findet jeder seinen Traumkuchen. Schokoladen, Erdnussbutter, Rüblikuchen, Gewürzkuchen, Brownies, Bananenbrot, Kuchen ohne Gluten oder ohne Ei, jeder wird bestimmt fündig.

Für Genießer

Selbst Tortenliebhaber kommen auf ihre Tasse Genuss: beim Schwarzwälder Kirschkuchen, einer Erdbeertorte oder einem Christmascake – einsames Kuchenglück ist nun nicht mehr fade. Cocktailfans dürfen sich auf Pina Colada Kuchen, Baileys On The Rocks, Mochaccino oder einen Mojitokuchen freuen. Es sind diese besonderen Rezepte, die Sinclairs Mug Cakes. Ruckzuck – Kuchenglück aus der Tasse zu einem so netten Geschenk für die Liebhaber von Süßem machen. Obwohl ich also definitiv nicht zur idealen Adressatengruppe gehöre, denn niemand macht freiwillig sechs verschiedene Tassenkuchen nacheinander, wenn die Wäsche schreit, finde ich gerade für kleine Familien oder Singles oder berufstätige Mamas diese Variante genial.

Titelangaben:

Mima Sinclair: Mug Cakes. Ruckzuck – Kuchenglück aus der Tasse.

Aus dem Englischen von Christiane Manz.

Igling: Edition Michael Fischer, 2015. 96 Seiten. 9,99 EUR.

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Auf meinem Tisch – On my Table

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Ich sollte wieder mehr von dem dokumentieren, was ich den ganzen lieben Tag so treibe. Zum Beispiel kochen. Aber ich denke so oft nicht daran, die Kamera bereit zu halten. Diesmal habe ich es geschafft, auf den letzten Drücker. Ich liebe diesen orientalischen Möhrendip.

Dazu nehmt Ihr ein paar Möhren und gart sie eine halbe Stunde mit Olivenöl. Möhren mit Olivenöllsauce werden dann püriert und gewürzt. Z.B. mit  Harissa oder Ras el Hanout. Ich nehme auch immer mein Zitronensalz zum Würzen. Kurz vorm Servieren kommen noch ein paar Streifen Schafskäse drüber.

Schmeckt zu Gemüsesticks, Baguettes und allem, was orientalisch gekocht wurde!

Ich verlinke mit Frollein Pfau!

I should be documenting more of what I make. Like preparing our meals. Most of the time, I forget the camera. Like this time. I thought of it, when nearly all the work was done. But I love that oriental carrot dip. 

Take a few carrots and let them cook for about half an hour, covered with olive oil.  Then puree carrots with olive oil and season with Ras el Hanout, Harissa and lemon salt. I like to add a few stripes of feta before serving. 

The dip is great with vegetable sticks, baguettes and anything oriental. 

 

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Aus meiner Werkstatt – In my Studio

 

 

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Eigentlich wollte ich an meiner Papierflechttasche weiterarbeiten. Aber so ist nunmal das Mamaleben – es funktioniert nichts nach Plan. Meine Große hatte Sommerkonzert. Am Donnerstag. Mittwoch nachmittag um fünf hat sie mir eröffnet, dass alle, die im Orchester mitspielen, eine weiße Bluse brauchen. Bluse, Mama, kein Shirt.

Ahhh!

Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Gut, dass mein Nähzimmer einer Messihöhle gleicht. Nichts kann ich wegwerfen. Zum Beispiel auch nicht die Trachtenbluse aus den Achtzigern, von entweder Freundin oder Schwiegermutter vererbt und nicht vergilbt. Hmmmmm.

At first I wanted to work on my paperbag. Well, a mom’s live is different, there is no plan. My big girl had her summer concert at school. At Thursday. Wednesday evening she declared she needed a white blouse, not a shirt. A new white blouse. 

Argh!

Where to get that blouse from in the evening? 

Fortunately, I keep everything. Like vintage traditional shirts. Hm. 

Angenommen, man würde mit einem großzügigen Schnitt Kragen und Puffärmel entfernen?

What if I removed the collar?

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Sieht das nicht gleich ein bisschen nach Tunika aus? Ich habe die Schnittstellen sorgfältig begradigt und dann mit Jerseyband eingefasst.

Wouldn’t that make for a great tunic? I edged it with a jersey stripe. 

 

 

 

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Und hatte einen riesigen Kragen. Also: Gummizug rein und fast ein bisschen zu eng gezogen.

The neckline was huge, hence I needed some elastic band and I cut it off too short.

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So. Man sieht, ich hätte oben mehr Spiel lassen können. Vielleicht mache ich das auch noch. Das Töchterlein wollte keine langen Ärmel, denn es war schönes Wetter angesagt. Also: Ärmel unten ab.

Well, you see, I could have left it wider. Maybe I’ll work on it, again. Charlotte hates long sleeves, hence I cut them off. 

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So ungefähr sieht es gebügelt aus. Ich glaube, die Tunika wird sie noch ein bisschen begleiten und den Kragen werde ich definitiv noch ein bisschen weiten. Aber fürs Erste und zum Konzert: in Ordnung.  Gesamtarbeitszeit: vielleicht 40 Minuten.

Ab damit zum Creadienstag, zu Meertje, zu Pamelopee, zu Meitlisache, zu SeasonalSewing, zu HoT, zu Dienstagsdinge, zu Gusta und zu HappyRecycling!

 

And this is how it looks ironed. Looks like too large and I will definitely have to work on that neckline. But concert is first. Took me: maybe 40 minutes. Isn’t that great?

 

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Neu Gelesen

Mary Maguire: Basteln mit Draht. Schritt für Schritt. Kupferdraht & Co. Selber biegen.

Voll verdrahtet

Gleich einmal vorne weg: ich hatte mir unter Mary Maguires Basteln mit Draht. Schritt für Schritt. Kupferdraht & Co. Selber biegen etwas anderes vorgestellt. Was, das sieht man in der Einleitung und am Schluss: die künstlerischen Arbeiten toller Menschen mit Draht. Natürlich ist das nichts für Einsteiger. Warum aber müssen die Alternative gleich schnörkelige Herzchenkörbe und Kringelgarderoben sein?

Draht ist toll. Vor allem ist er immer wieder in nennenswerten Resten vorhanden. Nach der Hausrenovierung blieb einiges an Draht übrig, was unsere Elektriker nicht verarbeiten konnten. Unter anderem für diese Reste hatte ich Maguires Buch gedacht. Es fängt gut an: mit Werkzeug und Grundtechniken. Wobei – auch diese sind spiralenlastig. Doch Webtechniken und die Verarbeitung von Hasendraht wird gut erklärt und ist vielversprechend.

Sehr landhauslastig

Um es mal neutral zu sagen: vor allem Liebhaber von Shabby Chic Elementen und Landhausstilfanatiker werden hier fündig. Die Projekte sind allesamt gut erklärt, durchführbar und praktisch. Ein Toilettenpapierhalter in Herzchenform, Bilderrahmen mit Wellenschnörkeln, Wandregale aus Kaninchendraht, Halsketten aus Pfeifenputzern und Grußkarten mit Drahtblumen. Ich bin offensichtlich nicht die ideale Adressatin für dieses Buch.

Dann kommen die Schnörkelblumen, Schnörkelbürstenhalter und gottlob – bevor ich verzage – ein Drahtkorb, den ich mir gut für Zwiebeln oder Äpfel vorstellen kann. Zwar auch mit Schnörkeln verziehrt (ich sehe hier ein Grundprinzip in Maguires künstlerischem Wirken), aber gut erklärt und funktional. Er hebt die Stimmung, bevor ich zum Schnörkelkronleuchter, Herzchentablett, Schnörkelwandleuchter und Mobile weiterblättern muss.

Einzelne Lichtblicke

Jedesmal, kurz bevor ich verzweifle, packt Maguire ein interessantes Projekt mit ein: wie den Stuhl, dessen Sitzfläche aus Drahtgeflecht besteht. Vielleicht etwas für meine kaputten alten Esszimmerstühle? Der Flaschenkorb und das Kaminbesteck sind auch nicht uninteressant, aber brauche ich nicht. Dann schnörkelt es sich weiter über Körbchen, Engelchen, Toastständer und Laternchen. Eierständer und Herzchengewürzregal nicht zu vergessen. Man sieht, ich bin frustriert. Nichts findet sich, was einem sparsamen Design folgt und für mein Haus vorgesehen wäre. Und den Trick mit den Schnörkeln hat jeder irgendwann raus. Von den Impressionen am Schluss kann ich nur träumen. Dieses Buch braucht definitiv eine romantisch veranlagte Leserin!

Titelangaben:

Mary Maguire: Basteln mit Draht. Schritt für Schritt. Kupferdraht & Co. Selber biegen.

Übersetzt von Dr. Katrin Korch.

Münster: LV – Buch, 2016. 112 Seiten. 17,95 EUR.

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MMI – Meine fast fertigen Hochbeete

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Mein zweites derzeitiges Langzeitprojekt: der Gemüsegarten. Efeu und Waldbäume haben meinen Garten gut durchwurzelt, an manchen Stellen kann ich keine 10cm tief graben. Ich muss also in die Höhe gärtnern. Die ersten zwei elaborierteren Hochbeete hat mir mein Mann für die Tomaten gebaut. Die Betonfüße haben wir in Joghurteimern gegossen, es gibt eine Rinne zum Ablaufen und eine Verbindung zu einer extra Dachrinne für einen Abfluss in den Keller. Es war ein Mammutprojekt. Gut, dass ich massenweise Zweige von der Obstwiese hatte und noch einiges an Laub von der Herbstbuche. Rein damit! Blau gestrichen hab ich, denn in meinem grünen Garten fehlt mir oft ein bisschen Farbe. Mittlerweile sind auch Tomaten drin, ich hoffe, sie wachsen noch.

Das zweite Hochbeet ist noch größer und steht in einem Eck, in dem früher mal eine Fichte stand. Sie musste gefällt werden, weil sie alt und hoch war und zu nahe am Haus. Hierhin bekomme ich ein Gemüsehochbeet. Boden brauchte es keinen, es war trotz der Größe einigermaßen schnell zusammengeschraubt, gefüllt habe ich es zuerst mit Zweigen, Laub und Grasschnitt. Der muss noch etwas sacken, bevor Erde und Pflänzchen hinein kommen. Ich weiß, ich bin spät dran.

Meine dritte Baustelle sind die vertikalen Beete am Balkon, ich habe die Taschen mit Blähton, Vlies und Erde gefüllt und Kohlrabi, rote Beete und Erdbeeren eingepflanzt. Ich habe keinen blassen Schimmer, ob das funktioniert.

In der Garage lagert noch eine Palette und wir arbeiten an einem Bewässerungssystem, es geht also weiter. Mal sehen, was ich noch schaffe.

Ich verlinke mit Frollein Pfau!

This is another long time project I am currently working on: my garden. A lot of trees and ivy make it difficult to shovel for a vegetable garden, so I decided to switch to vertical gardening. In a way. My husband made me two tomato beds with concrete case legs plus an extra gutter to get rid of extra water. I filled it with twigs from the orchard and old leaves and lots of soil. I wanted to have some colour, hence it is blue. 

Another, bigger bed is standing at one side of the garden, where we had to remove a tree. This is where the vegetables will go. I needed tons of twigs, leaves and grass and it will take a few more days until I can fill it completely and put the plants in. I’m pretty late. 

A third vertical garden is planned for the balcony, I have no idea if those things like beets and cabbage will grow there. And there are pallets in the garage and we work on a watering system….

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Aus meiner Werkstatt – In my Studio

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Ich übe mich in Geduld. Manchmal ist es erstaunlich, wie zeitaufwändig Dinge sein können. Diese Woche kann ich nichts Fertiges zeigen, nichts von drinnen, nichts von draußen. Manches ist ein Prozess. An Regentagen, wenn meine Hausarbeit einigermaßen erledigt ist (es bleibt eine permanente Mangelsituation), sitze ich im Moment immer wieder am Tisch und falte. Ab und zu muss ich sicherstellen, dass meine Ladenregale gefüllt bleiben, aber dann kann ich mich auch immer wieder Langzeitprojekten widmen. Wie dem der Prospektverarbeitung.

I try to be patient. All I have right now are time consuming projects in and out. When it is raining and my housework is somewhat done (it never is), I sit down and fold. I have to make sure the store shelves are filled, but then I try to be patient. With paper. 

Irgendwo in den Untiefen des Internets gibt es eine Anleitung für todschicke Falttaschen und da ich keine schwarze Handtasche habe, ist das mein neues Langzeitprojekt. Problem 1: kein Prospekt ist nur schwarz-weiß, es entstehen also parallel mehrere Taschen. Dauert also noch länger.

I found a tutorial somewhere on the internet for that bag and wanted to make one. I just didn’t think of how long it could last. 

Falttasche5

 

Viel rationalisieren kann ich auch nicht, weil genau gemessen werden muss. Ich brauche viele Streifen aus Papier, 13,5 x 6 cm. Ich bevorzuge dickes Prospektpapier (Hallo, Bodenbelagprospekte), aber selbst hier werde ich auf Dauer die Streifen mit Klebeband sichern.

I need a lot of paper magazines cut in stripes measuring 13,5 x 6cm. 

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Die Streifen werden mittig gefaltet und aufgeklappt,

Fold in half wise and refold,

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dann die langen Seiten nach innen gefaltet

then fold in both long sides to the middle

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und der Streifen längs gefaltet. Vier Papierschichten übereinander.

and fold in the whole stripe. You have four shifts of paper. 

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Dieser Streifen wird wieder mittig gefaltet,

Fold again half wise, 

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wieder werden die Seiten nach innen gefaltet

fold again the sides to the middle

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und wieder wird der Streifen zusammengeklappt. Sie sind jetzt ziemlich klein und können zu einer Endlosschnur zusammengefügt werden. Probieren geht hier über Studieren.

and fold again the stripe. They are pretty small now and can be woven together to a endless cord. Just try.

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Für den Boden habe ich ein extra Teil geflochten, man muss nur einmal die Streifen entgegen der Zickzackfolge einflechten, dann gibt es ein Eck. Die Bodengröße bestimmt ihr.

I made an extra part for the bottom, with weaving against the zigzag rhythm. 

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Soweit bin ich jetzt erst mal, nun muss ich den Boden ausfüllen und ganz viele Reifen für außenrum flechten. Die werden dann aneinandergenäht. Wenn’s gut gut geht…..

 

Ich verlinke mit Creadienstag, HoT, Dienstagsdinge, HappyRecycling, Meitlisache, Pamelopee, Meertje und FacileetBeauGusta!

This is how far I came right now. Gotta fill that bottom and make a lot of rings for the bag. They will be sewn together as far as I read. We will see…..

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