Palmöl Ade – Nusscreme selbstgemacht – Make your own chocolate nut spread

Ich bin wieder auf Mission. Eigentlich nicht einmal ich, sondern meine Freundin, die zu Charlottes Geburtstag ein traumhaftes Fresspaket geschickt hat. Mit dabei: Selbstgemachte Nutella. Oder so etwas Ähnliches. Oder viel Besseres. Seit Oktober freue ich mich, dass ich meinen Palmölverbrauch dank Kastanienseife reduzieren konnte. Jetzt ist es rum, die Kastanien sind so gut wie aufgebraucht. Ich habe damit gespült, Wäsche gewaschen, Kinder drin gebadet, Handwäsche gewaschen und es selbst zum Waschen benutzt. Ein neues Projektchen muss her. Zum Beispiel Palmöl in Nutella ersetzen.

I’m on my next mission. Even more, my friend is on a mission and I follow her with a full heart. We got a box full of delicious food from her on Charlotte’s birthday, with home made chocolate spread in it. We love it. As I love to make my chestnut soap (no palm oil!) which lasted from October up to now  – with at least two loads of machine wash, several dish washing rounds and a bath per day for a kid – I needed another project, now that chestnut time is over. Like chocolate spread without palm oil. 

Ein Rezept hatte ich nicht, wie immer wird alles wild durcheinandergeschmissen und schmeckt dafür nachher super.

There is no recipe, but it can’t taste bad.

Ich nahm: eine Packung gemahlene Mandeln, Zartbitterschokoraspeln, Kakaopulver, braunen Zucker, Rapsöl und Kondensmilch. Meine Schokocreme ist fast schwarz, ich habe also jede Menge Kakao und Schokoraspeln drin. Das Öl braucht man zur Streichfähigkeit. Die erste Charge habe ich mit normaler Milch gemacht, dachte aber, Kondensmilch könnte die Haltbarkeit erhöhen.

I took a pack of ground almonds, chocolate chips, cocoa, brown sugar, oil and evaporated milk. My chocolate spread is almost black, due to chocolate and cocoa. You need some oil (like sunflower seed oil) to make it easier to spread. I took evaporated milk as I thought it might make the spread more durable. 

Mein Blender hat es grade mal so geschafft, alles klein zu kriegen. Ein bisschen mehr Öl oder Kondensmilch hätte wohl nicht geschadet. Bei meiner Menge Mandeln und braunem Zucker habe ich zwei Honiggläser vollbekommen. Eins habe ich eingefroren, weil ich ja nicht wissen konnte, ob meine Kinder die Schokocreme überhaupt anrühren.

My blender had some hard times (next time: oil in first, more oil and milk) but I got two jars full of spread. I froze one of them because I didn’t know wether the kids would even touch it. 

Well: they did. After two weeks my spread tastes differently each time I make it because I still didn’t write it down properly, but it always tastes fantastic. More of chocolate than anything else and less greasy than other chocolate spreads. And the kids love it. We’ve made it for two weeks now and it’s perfect for breakfast or instead of a cake in the afternoon. Freezing is ok, but not really needed, as they consume a real lot. Like that. 

Fazit nach zwei Wochen: schmeckt jedesmal anders, weil es noch immer kein ordentliches Rezept gibt, aber immer sehr lecker. Viel mehr nach Schokolade als jedes Nutella und viel trockener und weniger fett. Meine Kinder – taraa – lieben es. Es ersetzt seit zwei Wochen Nutella und den Kuchen am Nachmittag. Zubereitungszeit: höchstens zehn Minuten. Einfrieren geht gut, wäre aber bei unserem Konsum nicht einmal notwendig. Ist das nicht genial?

Ich verlinke mit Gusta und Frollein Pfau!

 

Kostüm Update – Costume Update

Das wird ein schwieriger Post für mich, denn er ist noch gar nicht fertig. Und wenn überhaupt, wird er auch nur richtig knapp fertig. Aber es gibt, zwei Wochen vor den Faschingsfeiern meiner Kinder, einen Zwischenstand. Die Bedingung von meiner Seite ist, dass ich meinen Kindern dann helfe, wenn sie mir auch helfen. Friederike hat das gestern getan. Den ganzen Vormittag lang, als ich von einer tödlichen Sonntagsmüdigkeit befallen war. Sie hat die Küche gesaugt, die Treppen gefegt, den Tisch abgeräumt und wieder gedeckt, Dörräpfel eingeräumt, Apfelschnitze geschnippelt und mit mir Mittagessen gekocht. Sie war sooo lieb. Da habe ich ihr versprochen, dass ich mich revanchiere. Mit ihrem Kostüm. Friederike will eine griechische Göttin im Fasching werden. Oder die schöne Helena. Wir haben einen alten Vorhang zerschnitten und einen schrägen Ausschnitt gebastelt. Sie hat genäht und den Gummi eingezogen. Zur Seitennaht konnte sie sich nicht mehr überwinden.  Nun kam mein Part.

This is a tricky post. Because I can’t finish it right now. If ever. It is some kind of in between result, with one of three costumes finished. Friederike had great fun in helping me a lot yesterday and this was her reward. I promised her to help with her Greek goddess costume. You need an old curtain, a crazy tie, some christmas ribbons, snaps, bottle caps and an Alice band.  I just arranged the curtain on her directly. Elastic strap helped with the neckline. And I cut off the seam while she was standing there. You needn’t be so correct with a Mardi Gras costume, right? I cut off the tie just right and made a snap in it. Now she had a belt. I used some off the left over curtain to make a tunic shawl. Different Christmas ribbons were used for the seam and the shawl and make it look really dramatic. The leftovers were used for the Alice band, together with a whole lot of hot glue, a bottle cap, quilling strips and beads. Isn’t she just lovely? I hope she wants no statement collier, because batman and a knight are waiting downstairs to get done……

Wir brauchten einen Griechengürtel. Gut, dass Hans gerade alte Krawatten aus den 70ern wegwerfen wollte. Ist der wahnsinnig?????

Ich habe die Krawatte abgeschnitten, wo ich wollte und an Friederikes Taille angepasst. Snaps rein- perfekt. Dann der Saum. Erst einmal grob abgeschnitten, dann auf den Boden gelegt und gerade nachgeschnitten. Wir haben ein Weihnachtsgeschenkband in bordeaux gefunden, das perfekt war. Also habe ich es unten angenäht. Ich finde übrigens, dass man bei Faschingskostümen nicht alles perfekt nähen und versäubern muss. Ich muss schnell machen. Friederike wollte noch einen Tunikalook haben. Also habe ich vom abgeschnittenen Saum ein Stück genommen, zurechtgeschnitten und mit goldenem Geschenkband eingefasst. Mit einem Rest vom roten Geschenkband habe ich es in Falten gelegt und an der Schulter festgenäht.

Eine Herausforderung war das Diadem. Ich habe einen gelben Haarreif mit goldenen Geschenkbandresten umwickelt (ich liebe Heißkleber) und zwei Streifen Weihnachtsquillingpapier gefunden. Daraus habe ich Zacken geformt und sie am Haarreifen festgeklebt. Ein goldener Kronkorken kam in die Mitte und alles habe ich mit pinken und türkisen Punkten verziert.

Die Armspange ist auch aus Geschenkband und mit Snaps knapp zu schließen. Ich hoffe, sie will kein Collier mehr von mir, denn Batman und ein Ritter warten noch auf mich.

 Das ist der Anfang von Batmans Gürtel. Gelb bemalte Tetrapaks. Man darf noch gespannt sein.

That’s the beginning of Batman’s belt. Yellow painted LPGs. Stay tuned for more Batman pictures. 

Vom Ritterkostüm ist bereits der Helm fertig. Danke an den Förderverein der Grundschule, der mir seinen Schokokussmüll geschenkt hat. Viele silberne Verpackungen. Na????

Thank’s to a lot of moms from school I was able to finish my knight’s helmet. Silver packaging? Thank you! 

Ich habe ungefähr fünf Verpackungen gebraucht. Erst einmal habe ich fünf Mützenteile ausgeschnitten und aneinandergetackert. Es gibt bestimmt elegantere Methoden, aber keine schnellere. Dann musste Jakob probieren und ich habe den Hut angepasst.

I needed five silver boxes to make that helmet, thinking of some sort of cap at first. Fixed it somehow and let Jakob try it on. 

 

So sah der Helm zwischendurch aus. Nicht sehr spektakulär, oder? Ich habe mich gegen ein Visier entschieden, die Kinder klappen das nur so lange runter und hoch, bis es kaputt ist. Also: ein Nasenhelm.

Now my helmet didn’t look very knight like. Hence I decided to add some nasal protection to make it more spectacular.

Gut, oder? Arbeitsdauer: 30 Minuten. Weil ich denken musste. Ich brauche jetzt noch die Tunika, evtl. Arm-und Beinschoner und evtl. einen Umhang, falls ihm der rote von uns noch nicht passt.

Didn’t it come out great? It took me 30 minutes to make the helmet, thinking included. Well, I got some more work to do, I can tell you….

Und heute das letzte Update kurz vor knapp. Batmans Gürtel habe ich fertiggestellt und Batman musste schwer leiden – zum Versäubern des Umhangs blieb mir keine Zeit. Einfach ausgeschnitten und mit Snaps geschlossen. Batman ist trotzdem hoch zufrieden und posiert mit seiner Waffe. Nun muss er nur noch  bis Freitag gesund werden. Himmelherrgott.

This is the last update before Mardi Gras. I was able to finish Batman’s belt and just let the cape left unneatened. Just cut it out and closed it with snaps. Batman is happy nevertheless and has to get rid of his cold until Friday. I hate it. 

Dafür ist mein Ritter fertig. Die Tunika habe ich aus dem Kopf zugeschnitten und zusammengenäht und sie auch prompt zu klein gemacht. Dabei sah das Krawattenkreuz so schön aus. Was tun? Also habe ich die Seitennähte wieder aufgetrennt, nach innen eingenäht und aus dem Rest der Krawatte einen Gürtel gemacht. Trick 17, wie meine Mama sagen würde. Mein Ritter ist grad gesund, ich warte aber schon auf den Husten pünktlich zum Faschingsfest. Zum Mäusemelken.

I got my knight finished, too. I sewed the tunic somehow and it was too small. Ahem. Had to open the seams again and fix everything with a belt. I love old ties. They made a great cross plus a belt. Hence: never throw away old ties. You will need them. Now I am waiting for the next kid to get that cold. Hate it. I just said that, didn’t I?

Verlinkt mit Creadienstag, HappyRecycling, Dienstagsdinge, Meertje, Pamelopee, Gusta, HoT und MadeForBoys.

 

Neu Gelesen

Essen & trinken: Sonntags PASTA. Einfach besonders.

Pasta für Genießer

Bei meiner Familie ist es wie in vielen anderen: Nudeln gehen immer. Weil ich dagegen nicht immer fantasievoll koche, bin ich wirklich froh über das umfassende Kochbuch der essen & trinken – Redaktion. Dank Sonntags PASTA. Einfach besonders habe ich jetzt einen großen Vorrat an kreativen Nudelrezepten, die ich nicht nur sonntags einsetzen werde. Dabei kommen vor allem Nichtvegetarier auf ihre Kosten.

Die Redaktion hat das Pastakochbuch in drei Teile geteilt. Der umfangreichste Teil ist der erste, in dem Rezepte mit Fleisch vorgestellt werden. Es gibt auch noch einen Rezeptabschnitt mit Fischrezepten und Meeresfrüchten und einen vegetarischen Part. Allen Sonntagsrezepten gemeinsam ist ein Minimum an Aufwand, die Rezepte sind meist für zwei bis vier Personen verfasst.

Ragout in allen Formen

Im ersten Teil mit Pastarezepten für Fleischliebhaber ist die Grundform des Rezepts das Ragout. In verschiedenster Zusammenstellung, mit Geflügel, Wild, Rind, Schwein oder manchmal auch Wurst und Speck wird der Fleischeslust gefrönt. Meist wird natürlich das Ragout getrennt von den Nudeln gekocht. Wer also gerne eine glutenfreie Variante möchte, könnte einfach die Pasta ersetzen. Allerdings wird konsequent im ganzen Buch ein Teil des Nudelwassers zum Abbinden benutzt, eine Variante, die ich bis jetzt nicht kannte und sehr interessant finde, aber natürlich glutenhaltig ist.

Die Rezepte reichen von den klassischen Tortiglioni mit geschmortem Lammfleisch und Pecorino bis zu ausgefalleneren Varianten wie Walnuss-Pestonudeln mit Lammfilet, Fettucine mit Morcheln und Perlhuhnbrust oder Glasnudelsalat mit Entenbruststreifen. Immer sollte man Muse und Zeit für die Zubereitung mitbringen, nur wenige Rezepte locken mit einer Zubereitungszeit von unter einer Stunde. Dafür sind Genussmomente für die ganze Familie vorprogrammiert.

Fisch und Meeresfrüchte variantenreich

Auch für den zweiten Teil gilt: es ist alles dabei von klassisch bis experimentierfreudig. Die Linguine mit Räucherlachs hat wohl jeder schon gekocht, wohingegen ich die Lasagne mit Paprika und Steinbutt in einem selbstgemachten Fonds aus Fischgräten schon sehr interessant finde. Schnelle mögen vielleicht die Spaghetti mit Ölsardinen, die nur fünfundzwanzig Minuten dauern oder Teriyaki Bratnudeln mit Garnelen.

Hier, beim zweiten Teil, zeigt sich auch, wie wichtig Frische ist. Alles wird sofort serviert und nicht gelagert. Allerdings sind Meeresfrüchte für meine Kinder oft unattraktiv, im Süden Deutschlands stehen Muscheln und Calamari einfach nicht auf der Alltagsspeisekarte. Doch gerade der Garnelen – Nudelauflauf mit Taleggio (ein cremiger Weichkäse) lockt geradezu zum kulinarischen Neuanfang.

Vegetarische Pastafreuden

Wenn der vegetarische Rezeptteil auch der kürzeste ist, haben es die Rezepte doch allesamt in sich. Es wird wild kombiniert und herauskommen leckere Gemüserezepte, die man sich selbst nicht ausgedacht hätte. Bei Fusilli mit Kichererbsen und Spinat, Kamut Nudeln mit Steckrübe und Granatapfel, oder einer Morchel-Spargel-Lasagne werden auch Gemüsemuffel schwach. Mir gefallen hier besonders die vielen Pilzrezepte und die jahreszeitliche Zusammenstellung, z.B. bei den Fettuccine mit Kürbis und Maronen, wo Pilze, Physalis und herbstliche Früchte kombiniert werden. So kann man wirklich kochen.

Sonntags PASTA. Einfach besonders ist ein richtiges Sonntagskochbuch. Die wenigsten Rezepte eignen sich für den Alltagsstress. Doch sie geben durch die abwechslungsreichen Zutatenliste jede Menge Anregungen, sich auch im Alltag etwas von der Allerweltspasta zu entfernen. Selbst für Pasta mit Tomatensugo gibt es ein leckeres Rezept, das sicher auf Vorrat zubereitet werden kann. Damit der Alltag zum Sonntag wird.

Titelangaben:

Essen & trinken: Sonntags PASTA. Einfach besonders.

Köln: Fackelträger Verlag, 2016. 160 Seiten. 20 EUR.

Buchfreude

Noch blüht nichts – aber ich warte schon. In der Zwischenzeit ein Buch für den Freutag!

Élise Delprat- Alvarès: Kuchen aus der Pfanne. Backen ohne Backofen.

Zu Gast bei Großmutter

Als ich Élise Delprat- Alvarès‘ Kuchen aus der Pfanne. Backen ohne Backofen in Händen hielt, war ich halb entzückt, halb skeptisch. Denn eine leidenschaftliche Kuchenbäckerin bin ich nicht und die Logik, Ofenkuchen in der Pfanne zu backen, erschloss sich mir nicht sofort. Sind Kuchen aus der Pfanne nicht einfach nur Pfannkuchen? Was ist das für eine Technik, die ich offensichtlich nicht gekannt habe, die Großmutter der Autorin aber schon?

Nun bin ich bekehrt. Aus vielen Gründen, nicht zuletzt deswegen, weil man dank der wundervollen Fotos im liebevoll gestalteten Band der Edition Fackelträger den Duft der Pfannenkuchen förmlich hautnah wahrnehmen kann. Élise Delprat- Alvarès stellt ein altes Prinzip vor: das der Mehlspeisen. Nicht jeder hatte früher einen Ofen. Und auch heute gibt es Menschen, die mit zwei Herdplatten vorlieb nehmen müssen. Ich im Urlaub zum Beispiel.

Kein Grundrezept

Für die Kuchen aus der Pfanne gibt es kein Grundrezept. Dafür eine Empfehlung zur Crêpe-Pfanne, um das Backen einfach und angenehm zu gestalten. Die Technik ist prinzipiell dieselbe wie beim Herstellen von Kaiserschmarrn, zum Wenden wird der Kuchen in die Crêpe -Pfanne gestürzt und dann wieder zurück geschubst. Gebacken werden die Kuchen meist in nur zwanzig Minuten, was sie zu einem idealen Begleiter für ein spontanes Kaffeekränzchen macht.

Tatsächlich sind es aber die Rezepte, die mich schließlich überzeugen. Wenn Butter, Zucker, Vanille , Nüsse, Mehl und Kakao gemischt werden, kann nur Glück herauskommen. Es sind altbackene Rezepte, die mit Beeren, Kakao, Puderzucker und Eiern unsere Gaumen verwöhnen. Zu jedem Ofenrezept scheint es ein Pendant zu geben. Käsekuchen aus der Pfanne? Kein Problem. Auch Erdbeerkuchen, Cookies, Zitronentarte, und Schwarzwälderkirschtorte finden sich wieder in der Pfanne.

Große Variationsbreite

Selbst Grießbrei und Müsli wird interpretiert. Die Zusammenstellungen sind immer perfekt aufeinander abgestimmt und machen große Lust auf Süßes. Arme Ritter, Pfannkuchen und Eierschmarrn will man da lieber nicht sehen, die klassischen Rezepte sind schon fast zu langweilig in diesem bunten Kochbuch. Selbst Plätzchen können in der Pfanne gebacken werden und ein Riesencookie macht jedem Ofenrohr Konkurrenz.

Ganz am Schluss gibt es sogar noch zwei herzhafte Rezepte – einmal klassisch mit Schinken, Käse und Zwiebeln und einmal mediterran mit grünem Spargel und Parmesan. Es scheint, dass es nichts nicht gibt. Der einzige, große Nachteil an den Kuchen aus der Pfanne: frisch schmecken sie am besten. Zwar kann man sie kurze Zeit im Kühlschrank lagern, doch der Grundgedanke ist der, sie schnell und noch lauwarm aus der Pfanne direkt zu verspeisen. Nichts also, wenn man einen stressigen Vormittag hatte und nicht viel Zeit zum Vorbereiten aber perfekt für Ferientage, an denen man ein bisschen genießen darf.

Titelangaben:

Élise Delprat- Alvarès: Kuchen aus der Pfanne. Backen ohne Backofen.

Aus dem Französischen von Susanne Kraus.

Köln: Fackelträger Verlag, 2016. 80 Seiten. 15 EUR.

Freezer Meal Test 2

Als ich neulich meine Mörder Freezer Meal Sitzung hatte, war dies eine meiner Dosen. Alles Gemüse habe ich auf verschiedenste Behältnisse aufgeteilt, um unterschiedliche Mittagessen kochen zu können. Diesmal: irgendwas, das ich Indisch nenne. Bloß, weil Curry drin ist.

Ich habe alles mögliche in die Dose geschnippelt, Lauch, Möhren, Ananas, rote Beete, Pastinake, was grad Saison hat, eben. Gewürzt habe ich mit echt viel Curry, Zitronensalz und Pfeffer. Wer’s hat, gibt Kokosmilch darüber, alle anderen gießen mit Sahne auf. Um eine sämige Konsistenz zu erhalten, sind rote Linsen perfekt. So habe ich alles eingefroren.

This is another box I filled at my freezer meal session: seasons‘ veggies, ananas and red lentils (we love all sorts of lentils, but red lentils are perfect for thickening meals), lemon salt, pepper, curry and cream or coconut milk. Freezed. When I got it from the freezer, I let it stir with some coconut oil and cooked some rice. Tastes great and warm. Perfect for winter meals. 

Aufgetaut und in Kokosöl gedünstet, sah es dann so aus:

Schmeckt super mit Reis und auch ohne. Und hält schön warm im Winter!

Ab damit zu Frollein Pfau und Gusta!

Lauter Narren – Mardi Gras

Niemand in diesem Haus hat gerade viel Zeit zum Quatschen. Gut, dass ich noch keine Gartenarbeit habe, so kann ich meinen Kindern helfen. Aber das meiste müssen sie selbst machen, schließlich will ich mich nicht im Fasching verkleiden, meine Kinder aber schon. Johann baut sich ein Batmankostüm. Ein altes Shirt wird mit Logo verziert (wir haben ein Ausmalbild zur Kartonschablone umfunktioniert), Außerdem baut er sich eine Batmanwaffe (zu meinem Leidwesen) und Friederike wird eine Griechin und näht sich ein asymmetrisches Kleid aus einem alten Vorhang. Soweit der Stand der Dinge, denn Jakob will wieder Ritter sein und ist gewachsen. Außerdem braucht er was Schwarzes, sagt er. Mama muss noch denken. An Weiberfastnacht bin ich fällig, da feiern alle Kinder Fasching in den Schulen und im Kindergarten.

Auf damit zum Creadienstag, zu HappyRecyling, Dienstagsdinge, HoT, Gusta, Meertje und Pamelopee!

There’s no time for talking in here right now. Thanks God there’s nothing to do in the garden and it’s quiet in the shop. Hence I can help those kids with their Mardi Gras costumes. They have to make them on their own, which is some sort of discussion each year, but then they get creative. Johann is in for Batman, painting old shirts and building weapons, Friederike wants to be a Greek goddess in a beautiful dress made out of an old curtain and Jakob decided to be a knight again. A black knight this time and here I have a lot of work as this one can’t sew. Well, I have one week left. I’ll make something, I guess. 

Neu Gelesen

Françoise Manceau-Guilhermond: Neue Möbel aus Karton. 15 Schritt-für Schritt Anleitungen in

Wort und Bild

Möbel aus Verpackungsmaterial

Natürlich ist Françoise Manceau-Guilhermonds Neue Möbel aus Karton genau nach meinem Geschmack. Es ist nun das dritte Buch in dieser Art, das ich lesen darf und jedes Mal bin ich begeistert, welch kreative Ideen es gibt. Diesmal geht es um Möbel für Große und Kleine und besonders die Möbel für die Kleinen haben es mir angetan. Dank großartiger Anleitungen gelingen die Projekte bestimmt.

Heute einmal eine Rezension, bei der es nicht viel zu sagen gibt. Denn eigentlich hat Françoise Manceau-Guilhermond ein Bilderbuch geschrieben. Deshalb hält sich die Anzahl der Projekte im Buch auch in Grenzen. Ganze fünfzehn Werkstücke sind es, die hergestellt werden. Dafür wird kein einziges Mal ein Arbeitsprinzip wiederholt und es werden im Gegenteil Arbeitsschritte erklärt, die man jederzeit abwandeln und auf eigene Entwürfe anwenden kann.

Deko-Objekte aus Karton

Wohnaccessoires sind definitiv schnell herzustellen und einigermaßen unaufwändig. Damit allerdings der Karton später nicht mehr wie Karton aussieht, sind relativ viele Arbeitsschritte notwendig. Es werden eine quadratische Vase gebaut, ein Beistelltisch, eine Laterne und ein Notizbord. Gerade beim kleinen Beistelltischchen fragt sich schon, ob der riesige Aufwand gerechtfertigt ist.

Die Kartonmöbel werden aus Stabilitätsgründen immer aus mehreren Schichten Karton gebaut, die nach einer Schablone zugeschnitten werden. Man braucht also schon einiges an Arbeitsmaterial, wer sich allerdings akribisch seine Verpackungen aufhebt, wird an Kartons mit Wellpappenstruktur keinen Mangel haben. Eventuelle Hohlstellen im Möbelstück müssen mit Kartonstreifen ausgekleidet werden, um Stabilität zu schaffen. Übrigens sind solche Möbel dann wirklich stabil. Man braucht nur einmal ein Regal vom Schweden auseinandersägen um zu sehen, was Karton alles kann.

Möbelkunst

Bei den Möbeln ist vor allem das quietschorange runde Regal ein Hingucker, der an die siebziger Jahre erinnert. Im Vergleich zum Beistelltischchen ist es sogar schnell gebaut. Aufwändiger sind da der Sessel und die Tische, mal bepflanzt, mal nackt aus Karton. Die Möbel verlieren ihren robusten Look dank Lackierung mit Acrylfarben oder mit einer selbstangerührten Farbe und Schellack. Wer die Möbelstile nicht mag, dem gefallen wahrscheinlich trotzdem die Arbeitsweise und die vielen Tipps, die Françoise Manceau-Guilhermond immer wieder gibt. Sie sind Goldes wert.

Wieder finde ich, dass ein Kartonsofa mindestens so aufwändig ist wie ein hölzernes, doch ist natürlich der Bedarf an Werkzeug gering und das schlägt sich in den Kosten nieder. Vor jedem Projekt gibt es einen Überblick über den Finanzbedarf und den Zeitaufwand und ich finde schon, dass gerade der Zeitaufwand realistisch eingeschätzt wird. Eine Übersicht der Werkmittel gibt es ganz am Anfang, bis auf das Papierklebeband hat das meiste jeder zuhause.

Kindermöbel

Das ist mein Lieblingsteil, denn jeder, der noch kleine Kinder hat, kann diese Möbel brauchen. Alle Klassiker werden gebaut: eine Spielzeugkiste, die auch als Puppenwagen zu benutzen ist, eine Tafel, ein Parkhaus und eine Spielküche. Alle Möbel werden genauso aufwändig und robust gebaut wie die Möbel für die Großen. Das Design ist durchdacht und schlicht und macht Lust auf Variation. Was ist mit Puppenhaus, Puppenbett und Bauernhof? Sind die Möbel einmal mit Papierklebeband umklebt und dann lackiert sind sie wesentlich stabiler als herkömmliches Kartonspielzeug und ich weiß, dass sie einigermaßen lange Freude dran haben werden. Sie sind zudem perfekt geeignet als Geschenke und damit wirklich gut einsetzbar.

Titelangaben:

Françoise Manceau-Guilhermond: Neue Möbel aus Karton. 15 Schritt-für Schritt Anleitungen in

Wort und Bild

Aus dem Französischen von Petra Bös.

Münster: LV-Buch, 2016. 144 Seiten. 17,95 EUR.

Buchfreude

Noch immer sind keine Blumen zu sehen, da freue ich mich über Bücher und den Freutag!

Tanja Dusy: Müsli & Granola. Powermüsli, Overnight Oats, Knusperriegel und mehr.

Gestärkt in den Tag

Heute muss ich differenzieren. Denn Tanja Dusy hat mit Müsli & Granola –erschienen bei der Edition Michael Fischer ein tolles Rezeptbuch darüber verfasst, wie man den Start in den Tag sehr abwechslungsreich beginnen kann. Aber weil es an manchen Stellen nicht ganz großfamilientauglich ist, bin ich nicht vorbehaltlos begeistert. Trotzdem finde ich es immer gut, wenn man lernen kann, Dinge selber zu machen, die man ansonsten in schlechterer Qualität kaufen würde.

Klar. Jeder hat schon mal Haferflocken und Apfel gemischt und dann festgestellt, dass ein gutes Müsli zeitaufwändig und mühsam ist und dass die gekauften oft einfach besser schmecken. Der innere Schweinehund erledigt in der Regel den Rest. Denn morgens ist man faul und man will, dass der Körper schnell zu Energie kommt. Der Griff zur Müslipackung und zur Milch ist einfach. Trockenobst ist einfacher zu handhaben als die Apfelschnippelei am Morgen.

Leckerer Vorrat

Hier kommt ein guter Teil des Buches: Viele Müslis und Granolas lassen sich wunderbar vorbereiten und lagern. Das heißt, für einmal Arbeit bekomme ich viele Tage Müsli. Ob es nun ein Nussmüsli ist, ein Fruchtmüsli, ein tropisches Müsli oder ein Steinzeitmüsli – die Anhänger verschiedenster Geschmacksrichtungen werden auf ihre Kosten kommen. Manchmal lässt sich aus dem Müsli auch ein leckerer Auflauf zubereiten, dann gibt Dusy extra Tipps zu alternativen Verwendungsmöglichkeiten.

Es sind leider kaum glutenfreie Müslis dabei, ein kleiner Wermutstropfen, doch schließlich ist das auch nicht der prinzipielle Anspruch des Buches. Wundervoll auch die Granolarezepte. Das Müsli wird hier mit feuchten Zutaten, wie z.B. Apfelraspel oder rote Bete gemischt und im Ofen knusprig gebacken. So getrocknet, hält es sich wieder für Monate. Für alle, dies es knusprig mögen. Wie gesagt, bis hier ist das Buch auch für uns perfekt. Dann kommt der Teil, der für meine Familie eben nicht funktioniert.

Morgendliche Wärme

In vielen Kulturen wird warm gefrühstückt und man kennt die Morgensuppe. Die bekannteste heißt »Porridge« und ist bei den einen beliebt, bei den anderen gefürchtet. So oder anders dauert mir das zu lange. Ich habe von viertel vor sechs bis viertel vor sieben Zeit, vier Kinder zu verköstigen und das Pausenbrot vorzubereiten. Da hilft es uns nichts, wenn der Frühstücksbrei 40 Minuten ziehen muss. Aber in Familien mit einem Kind oder im Singlehaushalt ist so ein Porridge ein toller Start in den Tag.

Und so nehmen die Porridgerezepte auch viel Raum ein in Dusys Buch, denn der klassische Porridge mit Haferflocken und Wasser oder Milch ist zugegebenermaßen eher langweilig. Aber mit Orangen und Nuss? Oder Zimt-Banane? Sogar orientalisches Porridge oder ein herzhafter Getreidebrei werden gekocht. Ein Traum für morgendliche Warmesser, ich habe das Nachsehen. Vor allem, dass auch abends vorbereitet werden muss, finde ich sehr aufwändig, für ein Frühstück.

Müsli zum Mitnehmen

»Overnight Oats« liegen im Trend und auch ich mag Birchermüsli gerne. Vor allem als Mahlzeit in der Schule oder im Büro kann ich es mir toll vorstellen. Auch hier fällt eine abendliche Vorbereitungszeit an, aber man kann für mindestens zwei Tage im Voraus zubereiten. Morgens werden die eingeweichten Flocken dann mit Milch oder Joghurt angerührt. Auch nicht schlimm, wenn nicht dazu noch Obst geschnippelt werden müsste und Nüsse geknackt und geröstet werden sollten. Leider gibt es bei uns nur in den Ferien Birchermüsli und wenn ich keinen Hunger habe.

Zum Mitnehmen finde ich viele der Rezepte klasse, sie verlangen aber einen ordentlichen Menschen. Die paar Male, die meine Kinder Birchermüsli in der Schule dabei haben, ärgere ich mich immer darüber, welche Sauerei ein paar kleine Kinder mit einem Glas und einem Löffel anstellen können. Das sollten Mamas wissen. Aber ein gesundes und leckeres Frühstück ist es allemal.

Riegel und Regel

Natürlich mag ich die Müsliriegelrezepte am Schluss des Buches. Vor allem, weil sie wieder so wundervoll vorzubereiten sind. Hier habe ich offensichtlich einen Schwerpunkt. Die Riegel sind fruchtig und schokoladig und würzig und bunt, je nachdem, was man gerne mag. Meine Kinder werden sie alle lieben. So wie ich die Übersicht am Anfang des Buches mag, die mir einfache Regeln zur Herstellung von Müslis vermittelt: welches Korn wofür, warum ist Dörrobst toll, welche Zucker kann ich wodurch ersetzen. Sehr mamatauglich, vielen Dank dafür!

Titelangaben:

Tanja Dusy: Müsli & Granola. Powermüsli, Overnight Oats, Knusperriegel und mehr.

Igling: Edition Michael Fischer, 2016. 96 Seiten. 14,99 EUR

Eingefroren und Aufgetaut – Freezer Meal Test

Also: der Plan ist, einmal viel Arbeit zu haben und dann öfter wenig. Ich habe massenweise Fotos von Freezer Meals gesehen, die genau das versprechen und habe mich an die Arbeit gemacht. Es war ein Sonntag, vier Stunden und herausgekommen sind acht Mahlzeiten plus die, die ich parallel für unser Mittagessen zubereitet habe. Letztendlich habe ich mir massenweise Dosen, Auflaufformen etc.  mit Gemüse gefüllt und fertig gewürzt. Hauptherausforderung: niemand will acht Mal das gleiche essen, schon gar nicht, wenn es um Gemüse geht.

Well, the thought was to have a lot of work once and no work afterwards. Hence I read a lot about freezer meals and set myself to work. On a sunday I started chopping the vegetable we bought on saturday at the market. It was a four hours work and resulted in eight meals plus the one I was cooking on the side.  I filled a lot of pans and boxes with vegetables, seasoned and done. The main challenge was to think of eight different meals as no one wants to eat the same twice. 

Also kann ich hier ja immer wieder mal ein Freezer Meal vorstellen, oder?

Here I made a frittata of a mixture of those vegetables, like beets, carrots, leech and onion. I chopped it, mixed it with left overs from cheese in a bowl, added some home made seasoned salt and five eggs. After mixing I poured it in a pan and put it in the freezer. Bit tricky, but got it done without further damage. 

When I decided it was time for baking, I put the pan directly in the oven and baked it on 220 °C. No work, half an hour in the oven. Done. Love it. Even those kids ate it, although they are usually frightened by anything healthy. 

Hier habe ich eine Gemüsefrittata vorbereitet. Ich war ja eh schon am Schnippeln und habe in einer Schüssel bunt Gemüse gemischt. Jeden Samstag decken wir uns auf dem Markt mit saisonalem Gemüse ein und damit es nicht schrumpelig wird, sind solche Freezer Meals schon schlau. Diesmal war also viel Wurzelgemüse dabei, Champignons aus der Dose, Zwiebeln, Lauch und Käsereste. Dann habe ich alles mit Suppengewürz gewürzt und mit fünf Eiern vermischt. Dieses Gemisch kam so in die Auflaufform, die habe ich ordentlich eingewickelt und tiefgefroren. Vorsicht beim Einfrieren, schließlich ist der Inhalt flüssig.

Aufgetaut habe ich nichts, sondern alles gleich in das Ofenrohr geschoben. Bei 220°C normal gebacken und die Frittata war sehr lecker. Sogar die Gemüsemuffel haben gegessen, wenn auch nicht meine Mengen.

Ab damit zu Frollein Pfau und Gusta!

Schnelle Häkelei – Quick Crochet

 

Ein Fernsehabend lag vor mir und ich hatte grad überhaupt keine Lust, an meinem komplizierten Lochmustertuch weiterzustricken. Manchmal möchte ich gerne schnelle Ergebnisse sehen und außerdem finde ich schon wieder, dass wir viel zu wenig nachhaltig leben. Von meinem Mann habe ich massenweise ausrangierte T-Shirts rumliegen, eines davon habe ich zerschnitten und daraus Jerseygarn gemacht. Kaum häkelt man mit Nadelstärke 10, bekommt das Leben einen Sinn und ich bin um viele kleine Hilfen reicher.

Before an evening in front of the TV, I wasn’t at all in the mood to work on my lace shawl. Too complicated. Sometimes I like to see something finished in my hands. Plus, we’re living too little environmentally aware at the moment. As I had lots of old tees from my husband, I had cut one into jersey yarn and now have a lot of little helper. 

Wer nämlich zwei pubertierende Mädels hat, die grade Kosmetik entdecken, wird feststellen, dass der Konsum an Wattepads außerordentlich ansteigt. Bestimmt war ich auch so, aber dass jedes Pad nach nur einmal benutzen in den Müll fliegt, tut schon ein bisschen weh. Also habe ich gehäkelt.

Because I have two daughters just discovering cosmetics. Which means we need a real lot of pads for all those skin cleaners and so on. Usually they’re used once and go to the refuse bin. I don’t like that. Hence I started crocheting. 

Vier oder fünf Luftmaschen reichen für den Anschlag, sie werden zum Ring geschlossen. Jetzt kommt der angenehme Teil: nach nur einer Runde fester Maschen, in der einfach in jede Luftmasche zwei feste Maschen gehäkelt werden, ist das Pad fertig.

Four or five stitches are enough for needles size 10. Close them to a ring and continue crocheting. I always made two stitches in one of the ring. Makes something about ten stitches and that pad is done. Isn’t that great? I made 16 of them out of one single tee. I guess I have to make some more, but they can be washed with the laundry, even put in the dryer and, most of all, be reused. Yes, I like that.

Wie Ihr wisst, flechte ich ansonsten auch Papiertaschen und solch langwieriges Zeug und manchmal ist es einfach toll, ein schnelles Projekt für zwischendurch zu haben. Aus einem T-Shirt habe ich sechzehn Pads gehäkelt. Ich denke, ich muss noch ein zweites zerschneiden, aber dann sollte es doch reichen. Ich werde sie auf 60°C mit waschen und bei Sonnenschein, wenn die Photovoltaikanlage tut, dürfen sie auch in den Trockner.

Jetzt erst einmal ab zu: Creadienstag, Pamelopee, Meertje, HoT, Dienstagsdinge, HappyRecycling und Gusta!