MMI – Das Schlaubertal

Es war sicherlich nicht unser letzter Wanderurlaub. Schön war’s im Schlaubertal in Brandenburg! Die Seen sind traumhaft, die Wälder lichtdurchflutet und romantisch. Einziger Wermutstropfen: der so schön beschilderte Schlaubertalwanderweg geht über lange Distanzen, von Mühle zu Mühle sind es teils 17 km Waldweg und das heißt, dass wir, wie schon am Treppelsee, nach halber Wegstrecke umkehren mussten. Für Kinder wünscht man sich da einfach mehr Rundwege, die innerhalb von 6 Stunden abwanderbar sind. Der guten Laune tat es keinen Abbruch und kleine Kinder finden im Wald immer Kostbarkeiten. Fliegenpilze, Pfifferlinge, Käfer und Moos für die Weihnachtskrippe. Was will man mehr?

Auf damit zu Frollein Pfau!

Es wird wieder gestrickt! Knitting again!

Das Prinzip war – zumindest gedanklich- einfach. Ich stricke eine lange Fläche, nähe oben und unten ein Stück zusammen und habe dann ein Jäckchen. So hab ich es auch gemacht und damit mir nicht langweilig wird, habe ich mir ein wildes Spitzenmuster ausgesucht. Der Mittelteil ging gut, die Rapporte waren gut lernbar, aber die Randbordüren hatten es in sich, inklusive Fehler auf der Zählkarte, den ich aber erst spät gefunden habe (dreimal auftrennen, dreimal wundern, weshalb mir am Ende einer Reihe andre Maschen übrig bleiben als angegeben etc). Alles wurde gut und ich habe ca. 180g meiner selbst gesponnenen Wolle verstrickt. Das finde ich immer toll bei Lace – Modellen : den geringen Mengenverbrauch! Nach dem Spannen habe ich als Ausschnittblende ein Pelzchen angenäht – sehr kuschelig und schließlich wird es Herbst. Außerdem konnte ich so wieder einen Teil aus einer meiner Fundkisten abarbeiten…

Jetzt hängt das Jäckchen im Laden, ich habe nämlich schon so eins und liebe es heiß und innig.

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At least I thought that would be easy – knitting a long square shawl and then sewing it together at the top and the bottom which would make a nice shrug. Well, that was easy. But I had my difficulties with the lace pattern I chose. Flaws in the pattern ( which I found too late), and a lot of counting at the beginning and in the end. Well, I guess, that makes my brain work a bit. I love the amounts of yarn I need in lace – I guess only about 180g! For some fancy, I added a little fur on the collar. Never without fur in winter, I guess.

Neu Gelesen

Irene Rhyner: Ayurveda Set für Einsteiger. Grundlagen und Rezepte, Typentest – Karten, Lebensmittellisten.

Wenig Aufregendes

Irene Rhyner hat mit Ayurveda Set für Einsteiger. Grundlagen und Rezepte, Typentest – Karten, Lebensmittellisten ein solides Buch über Ayurveda für interessierte Neuzugänge verfasst. Sehr kurz und bündig werden Grundlagen der Typeneinteilung und Konsequenzen erklärt, denn die Rezepte machen einen guten Teil des Sets aus. Wer schnell einen Querschnitt erhalten möchte, liegt hier genau richtig.

Alle andern liegen falsch. Denn ausführliches Wissen über Ayurveda wird nicht vermittelt. Man wünscht sich immer mehr Informationen über die Entstehungsgeschichte und den Einfluss auf unsere Kultur, den es ja immer schon gegeben hat. Dafür können all jene, denen an der raschen Feststellung ihres Typs liegt, sich selbst beliebig oft die Karten legen. Selbige finde ich tatsächlich ziemlich praktisch, wer schon einmal einen Typentest für Ayurveda gemacht hat, wird feststellen, dass er mühsam sein kann und man vielleicht zu keinem Ergebnis kommt.

Schubladenspiel

Wer Kategorisierungen nicht mag, ist beim Ayurveda sicher falsch. Der Mensch kann sich in verschiedene Grundkonstitutionen, die Doshas aufteilen. Das funktioniert ganz gut, solange eine Konstitution vorherrschend ist und hier ist auch Rhyners Typbeschreibung klar und übersichtlich. Aber es wird schwieriger, wenn Menschen nicht so leicht einzuteilen sind oder gar alle drei Typen – Vata, Pitta und Kapha – gleichwertig in sich vereinen.

Hier beginnt Rhyner, zunehmend schwammig zu werden. Schließlich geht es im Ayurveda auch darum, für den eigenen Typ die passende Lebensweise und Ernährung zu finden, um Krankheiten und seelischen Störungen vorzubeugen. Und wenn dann noch festgestellt wird, dass die Doshas sich ändern können, wird eine typgerechte Lebensweise schwierig. Theoretisch müsste man jeden Morgen vor dem Frühstück sich die Karten legen, um herauszufinden, ob sich die Konstitution gerade im Gleichgewicht befindet oder nicht.

Europäisches Ayurveda

Was mir gefällt ist, dass Rhyner auf uns moderne Europäer eingeht. Ayurveda ist vor vielen tausend Jahren in Indien entstanden, nicht alles ist auf uns heute übertragbar. Im Prinzip geht es darum, das eigene Dosha zu erkennen und die Triguna Eigenschaften Sattva, Rajas und Tamas (Reinheit, Leidenschaft und Trägheit) als Handlungsmotivationen im Einklang zu halten. Mittels Meditation, Yoga und Ernährung. Das ist heute genauso wichtig wie vor Jahrtausenden. Doch fällt es uns wahrscheinlich schwerer.

In vielen ayurvedischen Kochbüchern werden Rezepte aufgelistet, die helfen sollen, ein solches Gleichgewicht zu erlangen. Oft ist am Rezeptende angegeben, was das Essen bei verschiedenen Doshas bewirkt bzw. welches Prinzip gestärkt wird. Rhyner verzichtet darauf. Zwar sind ihre Rezepte angenehm europäisch zu kochen und man wird keine Schwierigkeiten haben, Getreide oder Gemüsesorten zu erwerben, dafür sind sie auch langweilig. Klar, auch Gurkensalat hat Auswirkungne auf ein Dosha. Aber nach nur siebzig Seiten Grundlagen und immerhin genausoviel Seiten Rezepten darf man sich etwas mehr erhoffen als Altbekanntes.

Karten und Einkaufslisten sind praktisch

Genauso praktisch wie die Typenkarten sind die beigefügten Einkaufslisten. Hier kann man tatsächlich feststellen, was ein Lebensmittel mit einem Dosha macht. Allerdings muss man entsprechend zweimal lesen, wenn man ein Rezept kochen möchte. Da fand ich die Kochbücher, die diese Angaben gleich hintangefügt hatten, wesentlich praktischer. Die angenehme Lehre von Rhyner ist, dass sich natürlich auch mit regionalen Lebensmittel ayurvedisch kochen lässt. Ob man unbedingt Rhyners Rezepte oder halbgare Ausführungen dazu braucht, sei dahingestellt.

Titelangaben:

Irene Rhyner: Ayurveda Set für Einsteiger. Grundlagen und Rezepte, Typentest – Karten, Lebensmittellisten.

Krummwisch: Königsfurt-Urania Verlag, 2017. 128 Seiten. 24,95 EUR.

MMI – Wandern am Treppelsee

Es ist selten, dass wir so intensive Ferien haben! Als wir dieses Jahr beschlossen hatten, das eigene Land zu entdecken und mehr zu wandern, wussten wir noch gar nicht, wie viel Spaß uns das machen würde. Nun geht es los und jede Tour ist etwas Besonderes. Unsere Ferienwoche als Familie verbrachten wir im Schlaubertal in Brandenburg in der Jugendherberge Bremsdorfer Mühle. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und es genossen, plötzlich auf Slow Motion umschalten zu müssen. Ich zehre noch immer von diesen entschleunigten Tagen.

Die Gegend dort ist so ganz anders als alles, das ich bisher kannte und die großen Seen und flachen Täler haben uns schon fasziniert. Stundenlang an einem See spazieren, das haben wir lange nicht mehr gemacht. Perfektes Wetter, Stille und Wasser. Welch ein Glück!

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Altes Hemd, neue Tunika – Old Shirt, New Tunic

Der Kragen sei abgestoßen meinte mein Mann und fügte hinzu, das ginge gar nicht. So?

No one wants to have a torn collar, do you. Well, I do. Because.

Kein Riss im Hemd, kein Fleck daran, nur ein abgestoßener Kragen. Den kann ich ja abtrennen, oder? Ich habe ziemlich viel abgetrennt, diesmal. Um den Kragen herum habe ich so großzügig abgeschnitten, dass ein kleiner V-Ausschnitt entstand, die Weite habe ich auch reguliert und unter der Brusttasche habe ich das ganze Hemd auseinandergeschnitten. Die untere Weite ließ ich, aber die Armausschnitte habe ich enger gemacht. Auch die Ärmel habe ich gekürzt, die Armkugel aber einigermaßen gelassen. Dann habe ich alles wieder zusammengenäht, nur verkehrt herum.

As long as only the collar is torn and not the shirt, I can do a whole lot with it. I cut a lot this time, to be honest. Cut away the collar to make a V-neckline, cut away the lower part under the breast pocket and cut away the sleeves. And stitched it together again, in parts vice versa and a bit slimmer.

Die vordere Knopfleiste vom Unterteil habe ich hinten angenäht, die Seitennähte geschlossen. Weil das Unterteil nun weiter war als das Oberteil, brauchte ich hinten und vorne zwei kleine Falten. Das sieht aber eigentlich auch sehr hübsch aus. Die Ärmel habe ich sehr knapp umgenäht und eingesetzt, zwei kleine Falten geben ihnen etwas Verspieltes. Den Ausschnitt habe ich mit einem Schrägband verstürzt, weil weiß oft nicht gleich weiß ist, habe ich mich für ein farbiges Band entschieden.

Hence the buttons were placed on the back, the sleeves shortened to cute girlie short sleeves and the neckline was trimmed with a colorful ribbon. And with some work and time, a beautiful new tunic now hangs in the shop. Well, I love to sew without pattern. And I’m eager to know, what autumn will bring in sewing……

So. Es war ziemlich pfriemelig, aber nun hängt eine neue, freundliche Tunika im Laden und ich bin begeistert, was man alles so ganz ohne Schnitt nähen kann. Mal sehen, was der Herbst noch für Upcycling Mode bringt…..

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Neu Gelesen

Leif Qvist: Stein und Beton im Garten.

Skandinavisches Flair für den Garten

Leif Qvist, Architekt und DIY – Autor aus Schweden, gibt in Stein und Beton im Garten sein Wissen aus dreißigjähriger Erfahrung weiter. Das spürt man, sowohl im Positiven wie im Negativen. Für die, die Qvist noch nicht kennen, ist sein Buch ein anregender Querschnitt über Gartengestaltung im Eigenbau. Alle anderen werden viele Déjà- Vus haben, denn Qvist stellt oft Projekte vor, die er bereits in anderen Büchern aufbereitet hatte.

So weit, so mittel. Generell muss ich sagen, dass die Einführungen im Buch zu Steinarten und Arbeitstechniken mit Beton sehr knapp und informativ gehalten sind, wenn es auch einer süddeutschen Leserin nur bedingt nützt, die Abbauorte schwedischen Granits aufgelistet zu finden. Aber schließlich geht es auch um die Verwendbarkeit verschiedener Steinarten bei der Gartenanlage und so sind diese Abschnitte trotzdem sinnvoll.

Grundlagenvermittlung

Fast die Hälfte des Buches befasst sich mit den Grundlagen. Wie plane ich meinen Garten an einem Ferienhaus oder Einfamilienhaus, was gilt es bei der Arbeit mit Stein oder Beton zu beachten? Anhand schöner Fotos und Zeichnungen und den Beispielen aus seiner Tätigkeit als Architekt und Gartenplaner werden alle Arbeitsgrundlagen anschaulich vermittelt. Wie verlegt man einen Steinboden im Garten, welche Muster gibt es, wie wird der Unterboden vorbereitet – wer vorhat, Gartenwege zu pflastern, bekommt hier viele wichtige Informationen geliefert.

Mit Stein und Beton zu arbeiten, zieht einen Rattenschwanz nach sich. Niemand will, dass sich der Unterboden bewegt und Mauern einstürzen oder Gehwege sich heben. Wer mit Beton schafft, möchte nicht, dass sein Werk Risse erhält oder brüchig ist. Insofern sind die Grundlagen wirklich mit der wichtigste Teil im Buch. Wie immer, vorausgesetzt, man hat noch kein anderes von Leif Qvist gelesen.

Projekte mit Eigenwillen

Alle Arbeitsprojekte, die im folgenden Teil vorgestellt werden, haben etwas durchaus Eigenwilliges. Kaffeetische, Sitzbänke oder Grillplätze aus Beton neigen nicht dazu, sich bescheiden in die Ecke zu verkrümeln und dank der naturbelassenen Verarbeitung integrieren sie sich am besten in einen dezenten grau-grünen wilden Naturgarten. Arbeitstische aus Holz werden mit Betonplatten aufgemöbelt, Sitzplätze zum unverrückbaren Bestandteil der Gärten.

Mir gefallen auch die Anregungen zur Terrassengestaltung gut, sie sind allesamt unaufgeregt und fügen sich gut in das Gesamtbild des natürlichen Gartens ein. Viel Grün, viel Gras, wenig Blühendes sieht man auf Qvists Fotos und die Betonmöbel und Terrassen machen sich hier sehr gut. Man sieht, dass Qvist Vorlieben grauer Art hat, oftmals werden Steine und Beton wild kombiniert und ergeben so eine ganz eigene, interessante Struktur.

Große und kleine Arbeiten

Für alle, die sich der Materie mit Bedacht nähern wollen, gibt es Projekte verschiedenen Umfangs. Wer nicht gleich mit Gartenmauern und Terrassen beginnen will, gießt vielleicht lieber Kerzenhalter und Pflanztröge aus Beton, um mit dem Werkstoff vertraut zu werden. Oftmals versteckt sich der Beton hinter anderen Projekten, wie beim einbetonierten Briefkasten oder dem Laternenmast aus Beton, der innen für die Kabellage hohl ist. Insgesamt sind alle Projekte im schwedisch puristischen Stil gehalten und durchaus durchführbar. Ein großes Lob ginge also an den Autor, wenn er nicht bereits für einen anderen Verlag ein fast identisches Buch veröffentlicht hätte.

Titelangaben:

Leif Qvist: Stein und Beton im Garten.

Aus dem Schwedischen von Ricarda Essrich.

Münster: LV – Buch, 2017. 160 Seiten. 19,95 EUR.

Ein Augenblick

Der schlimme Frost hat dieses Jahr unglaublich viele Stauden erfroren. Meine Hortensien werden dieses Jahr wohl nicht blühen. Die Herbstanemonen hatte ich eigentlich letztes Jahr ausgerissen, sie waren mir zu gaukelig. Eigentlich. Dieses Jahr sind sie alle wieder hier und wunderschön und nur halb so hoch. Hätte ich sie nicht, gäbe es keine Blumensträuße in meinem Haus.

Ein schönes Wochenende Euch allen!

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MMI – Berlin

So sieht es aus, wenn man mit vier so unterschiedlichen Kindern Urlaub macht. Auf wenige Sachen können wir uns immer einigen. In Berlin waren wir im Naturkundemuseum, meine dinosüchtigen Jungs waren schwer begeistert von den Skeletten und den großen und kleinen Schreckensechsen. Charlotte war außerdem schwer angetan vom Rest des Museums und neigte dazu, jede Beschreibung auswendig zu lernen. Also waren wir vier Stunden im Museum. Friederike wollte unbedingt das Brandenburger Tor und den Bundestag sehen und so sind wir zu Fuß durch Berlin gelaufen. Am Spreeufer entlang, durch das Regierungsviertel und ins Wissenschaftsministerium durften wir sogar kurz rein und die aktuelle Ausstellung ansehen.

Mein Gott, was ist das eine tolle Stadt. Friederike hat tausend Fotos gemacht. Im  Adlon haben wir standesgemäß (haha) unseren  Kaffee und  etwas Limonade eingenommen, uns an der wundervollen Architektur berauscht und den netten und perfekten Service auch für kleine Jungs sehr genossen.

Charlotte wollte noch zum Ampelmannshop und wir hatten richtig Hunger. Hans hat uns in die wundervolle Art Deco Brasserie am Gendarmenmarkt entführt und wir haben mondän und ausgiebig geschlemmt. Berlin, wie bist du wunderbar!

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Weg mit den Resten – Stash busting

Ich weiß wohl, dass ich das nie schaffe, aber die Hoffnung stirbt zuletzt – meist habe ich mehr Stoffreste auf dem Haufen, als ich wegarbeiten kann. Und nachdem ich auch nicht täglich für den Laden nähe, ist das manchmal schwierig….

I know I never will be able to get it done, but I still have some hope. Usually I get more leftover clothes and linens than I could ever get sewn.

Diesmal hat es mir eine bunt gemusterte, grüne Tischdecke angetan. Sie ist eckig und ich wollte gerne die Grundstruktur für den Rock erhalten. Ich habe eine Jeans gefunden, die eine neue Bestimmung sucht, und um die Taschen herum ausgeschnitten. Ich habe einfach einen Schlitz in die Deckenmitte gemacht und ihn an den Seiten so weit vergrößert, dass ich die Jeans problemlos daran festnähen konnte. Die Taschen habe ich ausgespart, sie sollten ja benutzbar sein, und nachher separat festgesteppt.

This time I fell in love with a green patterned tablecloth. As it is a square one I thought it might be nice to keep this structure for the a skirt. I found a pair of blue jeans looking for a new life and cut it round its back pockets. I cut a slit in the midth of the tablecloth and fit the blue jeans in. I stitchted the pockets at last from the outside, as I wanted them to be really used.

Zum Aufhübschen und für den perfekten Spätsommergipsylook habe ich noch eine dunkelrote Quastenborte rundherum angenäht. Jetzt hängt der Rock fertig an der Puppe im Laden, denn die Jeans hat Größe 33 und passt mir leider nicht. Ein Unglück eigentlich.

For some gipsy decoration I added a purple red ribbon with pompons. And had to hang it in the job as the skirt didn’t fit me. Unfortunately.

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